CANTOS TROPICAL

TRIO ELF & GUESTS

DANIELLA FIRPO (voc) and MARCO LOBO (perc)
GERWIN EISENHAUER (dr) - WALTER LANG (p) - PETER CUDEK (db)

 

 

DIE WELT BRAUCHT DIESES TRIO! Laut.de

 

 

Jazz?  JazzNoJazz?  Drum&Bass?  ClubSound?  Klaviertrio?  HipHop ohne Worte?  ElectroSound? NO!!!

 

TRIO ELF in eine Schublade zu stecken kann nur schief gehen!

 

TRIO ELF ist nicht einzuordnen, nicht zu kategorisieren. Die Formel lautet:

 

TRIO ELF = TRIO ELF – und nur TRIO ELF!

die moderne Kammermusik des 21. Jahrhunderts.

 

International ist TRIO ELF eines der meistbeachteten Ensembles der Deutschen Szene.

Das DOWNBEAT MAGAZINE hat der Band – als erster seit Jahrzehnten - ein ganzseitiges Feature gewidmet:

 

„Trio Elf continues is signature exploration of the best of what’s out there in the world of sound!“

Downbeat

 

Die Kreativität des “Phänomens” TRIO ELF äußert sich nicht nur während der zahllosen Konzerte, die seit 2006 rund um den Globus gespielt wurden sondern auch und gerade in den (ausschließlich eigenen) Kompositionen, die oftmals mit einem Melodienreichtum daherkommen, als wären sie nicht von dieser Welt.

 

TRIO ELF bezieht seine musikalische Leichtigkeit aus ebendiesen Melodien, die geradezu hymnisch anmuten, aus flirrenden Rhythmen mit überraschenden dynamischen Brüchen und dem gemeinsamen Atmen dreier gleichberechtigter Stimmen. Ihre inspirierten Improvisationen werden von Publikum und Kritikern auf der ganzen Welt gefeiert.

 

Markenzeichen ist die Erweiterung des warmen akustischen Sounds durch den kreativen Einsatz von Electronics und Elementen aus der Club Music.

 

Von Clubs in Athen, New York, Las Vegas, Mexico City über die Konzerthallen von Guatemala und Istanbul bis zu großen Open Airs in Brasilien und Deutschland – als wesentlicher Teil einer neuen Musikgeneration, die sich nicht um Genregrenzen kümmert, umso mehr jedoch um eine eigene Handschrift, haben sie über die Jahre diesen ganz eigenen Stil und eben TRIO ELF Sound entwickelt!

 

 

Bisher sind 6 Alben bei ENJA Records erschienen – aktuell: „MusicBoxMusic“

 

2016 wurde das TRIO ELF mit dem höchstdotierten Deutschen Preis, dem BREMER JAZZPREIS ausgezeichnet!

 

 

 

+++++

 

„TRIO ELF (…) Risiko, neue Sounds und Energieausbrüche.“ Hamburger Abendblatt

 

+++++

Daniella Firpo

 

Daniella Firpo ist eine brasilianische Sängerin und Komponistin aus Salvador (Bahia). Nachdem sie in Brasilien die unterschiedlichsten musikalischen Erfahrungen gesammelt hatte, ist sie nach Italien gegangen, wo sie sofort einen prominenten Platz in der Bahia-Musik eingenommen hat.

In Brasilien nahm sie 2008 das Album "Espiral" auf, in dem sie ihre ersten Reiseerfahrungen nach Europa verarbeitet und erhält dafür begeisterte Kritiken. Das Album wurde mit dem "Brasilianischen Musikpreis" ausgezeichnet.

2006 wurde sie nach Italien eingeladen, um am "International Ferrara Buskers Festival" teilzunehmen, dem wichtigsten europäischen Straßenkunstfestival.

Mit Unterstützung des brasilianischen Kulturministeriums realisiert Daniella zwischen 2009 und 2010 die “Konferenzkonzerte” "Meeting with Brazil", in denen die wichtigsten Aspekte der brasilianischen Musik und Kultur vorgestellt werden.

Bald darauf beschloss sie, ständig in Italien zu leben. Bald wurde sie zu den bedeutendsten Jazz- und Weltmusik festivals eingeladen …

 

Im Jahr 2016 nahm sie "Vento di Bahia e Nebbia" (AlfaMusic) auf. Das Album ist eine Mischung aus ihren musikalischen Wurzeln - zwischen Tradition und Innovation - und einer adoptiven italienischen Kultur, die die Klänge der brasilianischen und Jazz-Universen kombiniert und die Aspekte der beiden Kulturen neu arrangiert. "Destino", die erste Single des Albums, wurde beim Andrea Parodi Preis 2017, dem wichtigsten World Music Festival in Italien, auf die Shortlist gewählt und gewann den “Premio Bianca D'Aponte International” 2017.

Marco Lobo (perc,voc)

 

Wie kaum ein anderer hat er das Wesen des brasiliansichen Rhythmus erfasst.

Er wurde 1964 in Bahia, dem Land der pulsierenden Trommeln, geboren.

Mit 20 zog Marco Lobo nach Rio de Janeiro, wo er auch heute noch lebt. Er nahm seine bahaianischen Wurzeln mit, und wann immer er kann, kehrt er nach Salvador zurück. In Rio begann er mit der Unterstützung des Sängers und Komponisten Carlos Ponta Negra die rhythmischen und klanglichen Dimensionen seines Instruments zu erkunden und bei vielen Projekten talentierter Künstler mitzuwirken, wie z.B. bei Léo Gandelman, Marco Pereira und João Carlos Assis Brasil.

 

Das glückliche Zusammentreffen mit den Größen der Brazilian Popular Music (MBP), darunter ganz großen Namen wie Elba Ramalho, Marisa Monte, Ivan Lins, Maria Bethânia, Lenine, Ana Carolina, João Bosco, Gilberti Gil, Titãs, Milton Nascimento, Vanessa da Mata, Billy Cobham und vielen anderen, machte ihn selbst zu einem internationalen Star.

Gerwin Eisenhauer

spielt komplexe Beats wie ein menschgewordener Drumcomputer, der mit Drum’n’Bass oder HipHop so virtuos improvisiert wie andere Jazzschlagzeuger mit dem Swing.

 

Schon während der gesamten Gymnasialzeit nahm er privat Schlagzeugunterricht. Von 1990 bis 1993 studierte er am New Yorker Drummers Collective bei Dave Weckl, Kim Plainfield, Duduka da Fonseca, Mike Clerk und anderen.

 

Mit Agnes Lazar und Mario Suetel veröffentlichte er 2003 das Album Consumotionality. Mit Walter Lang und Uli Zenner Wolkenstein am Bass ist er unter dem Bandnamen Gerwin Eisenhauer's Booom tätig. Sein 2005 herausgegebenes Buch Welcome to the Jungle – Drum'n'Bass-Workbook For Drummers wurde von der Zeitschrift Sticks zum „Buch des Monats“ gekürt. Am Theater Regensburg obliegt ihm die musikalische Leitung für das Stück „Der Sommernachtsalbtraum“ auf St. Emmeram (Spielsaison 2014/2015), für das er die Idee hatte. In der Folge Intuition im Miteinander der Fernseh-Serie „Auf den Spuren der Intuition“ wurde er 2010 neben anderen Persönlichkeiten dokumentiert.

 

Walter Lang

 

ist einer der herausragendsten Pianisten Europas und ein gefeierter Star u. a. in Japan. Seine lyrisch-magischen Melodien und energetischen Akkorde zeugen von ungeheurer Kreativität.

 

„Der Poet“, „der Lyriker“, „der Romantiker“ – Der Pianist und Komponist Walter Lang ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der europäischen Jazzszene.

Zahllose Konzerte und Tourneen mit eigenen Bands, aber auch gemeinsam mit Lee Konitz, James Moody, Chico Freeman, Dusko Goykovich und anderen zeugen von seiner ungeheuren musikalischen Vielfalt und Kreativität.

 

Er ist Mitbegründer des Rick Hollander Quartets und Gründer wie auch Leiter des grandiosen WORLD PERCUSSION ENSEMBLE, beides international sehr erfolgreiche Formationen. Seine Jazzadaptionen der großen Barockkomponisten wie auch der „Romantiker“ des 18. Jahrhunderts sind „Legende“.

 

Auch als Komponist und Arrangeur genießt Lang einen hervorragenden Ruf. Das renommierte Fono Forum: „Langs liebenswerte Kompositionen haben jene Qualität, die viele große Musik auszeichnet: Sie unterhalten schon beim ersten Hören, erschließen aber mit jedem weiteren immer tieferen Sinn“!

 

In Europa nicht so bekannt ist die Tatsache, dass Walter Lang in der sehr ausgeprägten japanischen Jazzszene seit vielen Jahren ein gefeierter Star ist. Er hat auf dem dortigen Markt bisher acht CDs veröffentlicht und war seit 1991 jedes Jahr auf Tournee.

Peter Cudek

machte sich mit seinem eigenständigen melodisch-virtuosen Stil auf dem Bass international einen Namen. Blitzschnell wechselt er von solistischem Kontrapunkt zu erdig-warmen Basslinien.

 

Er wurde 1979 in der Slowakei geboren. Nach dem Studium in seiner Heimatstadt Zilina zog er nach Deutschland und besuchte u. a. eine Meisterklasse bei Paolo Cardoso in München.

 

Im Jahre 2010 beginnt COSMODRON zu konzertieren.

2012 folgt ein Meisterkurs bei Ron Carter in New York.

 

In kurzer Zeit wird der Bassvirtuose zu einem der gefragten Tieftöner im deutschen Raum. Konzerttourneen und CD-Aufnahmen mit Claudio Roditi, Harry Sokal, Karen Edwards, Fritz Pauer, Oliver Kent, Jeff Gardner, Ack van Rooyen, Karl Ratzer u. a. haben ihn international bekannt gemacht.

 

Zusammen mit Walter Lang ist er auch im WORLD PERCUSSION ENSEMBLE zu erleben.

 

Erweitert wird das TRIO ELF durch Klangtüftler Mario Sütel, der zuweilen spontan Loops aus dem Fluss der Improvisation zaubert und so die Elf ihrem gesampelten Doppelgänger gegenüberstellt.

 

TRIO ELF – EINIGE STATIONEN SEIT 2006

Bachfest (DE) LEIPZIG ● Philharmonie (DE) MÜNCHEN ● Stadthalle (DE) GERMERING ● Guru (GR) ATHEN ● Palazzo Festival (DE) REGENSBURG ● Monbijou Festspiele (DE) BERLIN ● Augustinus Konzertsaal (DE) WEIDEN ● Porgy & Bess (AT) WIEN ● Jazz Frühling (DE) KASSEL ● Milos (GR) THESSALONIKI ● Kongresshalle (GR) PATRAS ● Europafest (RO) BUKAREST ● Stellwerk (DE) HAMBURG ● The Gershwin Hotel (USA) NEW YORK ● Music College (DE) REGENSBURG ● Theater (DE) AMBERG ● L’Archiduc (BE) BRÜSSEL ● Jazz Festival (I) TRIEST ● Klangfest (DE) MÜNCHEN ● Jazztage (DE) DRESDEN ● Oregon University (USA) MONMOUTH ● Camellia Lounge (USA) PORTLAND ● Music Factory (USA) COSTA MESA ● Universidad Panamericana (MEX) GUADALAJARA ● Zinc (USA) NEW YORK ● Jazz nos Fundos (BRA) SAO PAOLO ● Sala Baden Powell (BRA) RIO DE JANEIRO ● Livraria Cultura (BRA) SALVADOR DE BAHIA ● Borusan Kultur Merkezi (TK) ISTANBUL ● Jazz Festival (UK) ABERDEEN ● Stadttheater (DE) LANDSBERG ● Jazz Art Festival (DE) SCHWÄBISCH HALL ● Jazzfestival (DE) EMSDETTEN ● Kontorhaus (DE) SYLT ● Jazz im Sägewerk (AT) BAD HOFGASTEIN ● Haus der Musik (CZ) PILSEN ● Tiffany’s (HK) HONGKONG ● Jazzfestival (GUA) GUATEMALA CITY ● Bayerischer Rundfunk (DE) MÜNCHEN ● University of Nevada (USA) LAS VEGAS ● Domicil (DE) DORTMUND ● Bimhuis (NL) AMSTERDAM ● Parktheater (DE) GÖGGINGEN ● Jazzfestival (AT) ST. PÖLTEN ● Jazztage (DE) ERDING ● Treibhaus (AT) INNSBRUCK ● Jazz in der Kammer (DE) MAGDEBURG ● Jazzfestival (AT) ACHENKIRCH ● Bürgerhaus (DE) GRÜNWALD ● Jazzfest (DE) BONN ● Nhundiaquara Jazz Festival (BRA) MORRETES ● Jazzfestival (SWE) VÄSTERAS ● Jazz im Park (DE) NEUMÜNSTER ● Jazzahead (DE) BREMEN ● Societa Dante Alighieri (MEX) MEXICO CITY ● Trio Festival Ronnie Scott’s (GB) LONDON ● Internationale Kulturbörse (DE) FREIBURG ● Pizza Express Festival (GB) LONDON

Und viele mehr ...

 
 

AUS DER PRESSE - TRIO ELF

„Trio ELF spinnt seine vielschichtigen Rhythmen in Bereiche fort, die noch kein Programmierer je betreten hat. Wenn sich dann noch dieser Wahnsinnsbass und ein Klavier, das auf Perlendes und Arpeggiertes aller Art zu verzichten weiß, dazugesellen, entsteht pures Glück.“

[Jazzthetik]

 „Vielseitigkeit ist nur einer von vielen Begriffen, den man für die neue Silberscheibe des Trio Elf zur näheren Bestimmung heranziehen kann. Weitere sind Experimentierfreude, Dynamikkreativität und Musiklyriker.“

[kultur-port.de]

„… die Konzentration auf frische, gestalterisch fein changierende Stücke, die mehr als früher von allen drei Beteiligten stammen.“

[Jazz thing]

„Das neue Album "MusicBoxMusic" wurde vom Zauber der Spieluhren inspririert.“

[kulturspiegel.de]

„… zum ersten Mal bringt ein jeder der drei Musiker seine eigenen charakteristischen Kompositionen mit ein. Kein Wunder also, dass sich das Klangbild von Trio Elf durch die Verschiedenheit der drei Akteure immens weitet und eine vielseitige, abwechslungsreiche Soundwelt bietet – noch mehr als bei den früheren Alben.“

[er-em-online.de]

„Das Trio Elf arbeitet damit weiter an seinem markanten Soundprofil zwischen Romantizismus und Rhythmusfülle.“

[Stereoplay]

„Ein klassisches Piano-Trio, mit dem Mut Grenzen zu überschreiten. Das kann gelingen oder auch nicht. Trio ELF gelingt dies hervorragend. Hier prallen Jazz-Rhythmen auf Drum’n’Bass, House oder Hip-Hop Beats und Sounds. Sehr vielseitige Kompositionen und gelungene Improvisationen sind hier die deutlichen Merkmale. Man taucht als Zuhörer in eine vielseitige Soundwelt ab, welche aber nie aufdringlich oder überladen daherkommt.“

[jazzdrummerworld]

„Über zehn Jahre her ist die erste Veröffentlichung dieses immer wieder erstaunlichen Trios. Und 2016 schenken sie uns in neuer Besetzung – Bassist Peter Cudek, der auch Kompositionen beisteuert, ersetzt Sven Faller – ein Schatzkästchen, inspiriert von Spieluhrklängen, also Musicboxes.“

[Sonic]

„Mal eingängig, mal anregend spielt sich das Trio durch die 11 (!) Kompositionen, sind dabei nie Mainstream und bleiben doch im Ohr.“ [Hifi-Stars]

„Mit traumwandlerischer Sicherheit kreiert Lang auch auf der folgenden Solopiano-Prélude Klangflächen, die fast schon als cinematografische Soundscapes zu bezeichnen sind, bis ein nervöser Beat und ein qravitätischer Kontrabass den Startschuss geben für Temporeicheres, Akzentuierteres kurz: Aufgeweckteres, das sich anfühlt wie ein Erwachen, ein Erblühen geballter Naturkraft“

[Jazzthetik]

„- allen in dieser „Musikbox“ versammelten Preziosen gemein ist die Kunst, aus Reibung Wohlklang entstehen zu lassen.“

[Jazzpodium]

 
MULTIMEDIA
 
Canto Des Tres Racas - (sample 83s) - Mariene De Castro
00:00 / 00:00
Cordeiro De Nana - (sample 55s) - Margareth Menezes
00:00 / 00:00

Aus dem neuen Album (Enja Records ab Mai 2018):

Amor De Indio - (sample 59s) - Maria Gadú
00:00 / 00:00
Dona Cila - (sample 52s) - Maria Gadú
00:00 / 00:00
PRESSE & DOWNLOADS
 
Verfügbarkeit