“DEAR FRANK”

The story of the greatest singer of the 20th century

SINATRA TRIBUTE BAND & KENT STETLER

Kent Stetler (voc) –  Sandro Häsler (tp,flh,ld) – Rolf Häsler (reeds)

Jérôme De Carli (p) – Reto Anneler (as,bs) – Vincent Lachat (tb)

Georgios Antoniou (b) – Daniel „Booxy” Aebi (dr)

Special guest: Brigitte Wullimann

 

Am 12. Dezember 2015 wäre Frank Sinatra 100 Jahre alt geworden. Die SINATRA TRIBUTE BAND würdigte den Künstler und dessen sechs Jahrzehnte andauernde Karriere mit einer famosen Show, die zeigte, dass Ol‘ Blue Eyes unsterblich ist.

 

Das fantastische Jubiläumsprogramm hatte die Lebensstationen Frank Sinatras musikalisch nachgezeichnet und war so erfolgreich, dass die Nachfrage bis heute anhält.

 

Wir haben uns also entschlossen, die Concert-Show, diesmal mit dem kanadischen Sänger Kent Stetler und als Gast mit der großartigen Sängerin Brigitte Wullimann wieder ins Programm zu nehmen.

 

Für das berühmte Autorenteam Jerry Leiber und Mike Stoller war Frank Sinatra der größte Sänger des 20.

Jahrhunderts, noch größer als Elvis Presley, Michael Jackson oder Bing Crosby. Das liegt auch daran, dass

Sinatra, nach der Demoaufnahme von „Our Love“, die 1939 entstand, eine Karriere startete, die sechs Jahrzehnte überspannte. Deshalb würdigen Kent Stetler und die Sinatra Tribute Band den Künstler aus Hoboken in New Jersey mit einer famosen Show, die zeigt, dass „Ol‘ Blue Eyes“ unsterblich ist.

 

Der ewige Frank…

Von den 40er Jahren und der Sinatra-Mania mit kreischenden Teenagern, über die Filmkarriere und hervorragenden Platten wie „Songs For Swinging Lovers“ oder „In The Wee Small Hours“ in den 50er Jahren, über das Rat Pack und die Erfolge mit seinem Reprise-Label und großen Alben wie „September Of

My Years“, „Strangers In The Night“ oder „Softly As I Leave You“ in den 60er Jahren bis hin zu den SwingWerken mit großem Orchester, dem Latin-Sound mit Antonio Carlos Jobim, den späten Duetten und dem unterschätzten Spätwerk „She Shot Me Down“ von 1981. Nicht vergessen sollte man, dass der Sänger Sinatra 34 Mal für den Grammy nominiert war, diesen Preis 13 Mal gewann und zu den drei Oscars auf den Kaminsims stellen konnte. Oder um es mit den Worten eines Hits zu sagen, den ihm Paul Anka praktisch auf den Leib geschrieben hat: „He did it in his way“.

 

Die SINATRA TRIBUTE BAND trägt den Namen des Künstlers mit großem Stolz im Gruppennamen. Dabei ist sie alles andere als Retro. Bandleader Sandro Häsler sagt hierzu: „Frank hätte niemals gewollt, dass sein Repertoire einfach werkgetreu und leblos wiedergegeben wird. Schließlich ist auch er nicht so mit den Songs umgegangen“. Der Schweizer verweist zum Beispiel auf die unterschiedlichen Aufnahmen von „I’ve Got You Under My Skin“ oder „The Lady Is A Tramp“.

 

Wer schon einmal ein Konzert der Sinatra Tribute Band und ihres Frontmanns Kent Stetler gesehen hat, weiß, dass die Formation auch auf der Bühne ihrem Namenspatron sehr nahe ist. Dessen Auftritte waren ebenso perfekt wie legendär – und einen ähnlichen Standard darf der Zuschauer auch von der Sinatra Tribute Band erwarten.

 

Die Presse schreibt …

 

Furioses Eröffnungskonzert: In den modernen Arrangements … klingt immer auch der Zauber der alten Titel an. (…) Das Publikum erlebte exzellente, ja perfekte Musiker.

Nordkurier

 

„Die Sinatra Tribute Band ist eine Schweizer Erfindung, die der Trompeter Sandro Häsler ins Leben gerufen hat. Mit hochkarätigen Musikern hat er es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist des großen Crooners wiederaufleben zu lassen, ohne in Nostalgie zu verfallen. Vielmehr ist alles frisch. Viele eigene Arrangements tragen ebenso dazu bei wie die unbändige Spiellust der Musiker, die mit hochpassionierten Soli glänzten.“(...)

Die „Rheinpfalz“ 

 

Der von Kritikern zurecht gelobte "messerscharfe Bläsersatz" verrät Spielfreude und das blinde Verständnis einer bestens eingespielten Bigband, die sich durch brillanten Soli immer auch jene Leichtigkeit vorbehält, die dem improvisierten Jazz zu eigen ist (…)

Badische Zeitung

 

 „Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing at it’s best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen, einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound.“(...) Jazz’n’More 

 

Nominierung zum Swiss Jazz Award!

Januar 2011

 

Die Besetzung

 

Sandro Häsler, Trompete, Flügelhorn, Bandleader

 

Sandro Häsler ist Gründer und treibende Kraft der Sinatra Tribute Band. Er gehört zu den vielseitigsten Trompetern in der Schweiz. Nach seiner klassischen Ausbildung studierte er an der Swiss Jazz School in Bern bei Bert Joris. An zahlreichen Masterclasses bei Trompetern wie Wynton Marsalis und Arturo Sandoval hat sich Sandro Häsler weitergebildet. In den letzten Jahren pflegte er eine aktive Konzerttätigkeit in verschiedenen Ensembles und unterschiedlichen Stilrichtungen – seine Leidenschaft gilt aber dem SwingStil und den Big Bands (Swiss Jazz Orchestra, Martin Streule Jazz Orchestra, Second Line Big Band u.a.).

 

Reto Anneler, Alto- und Baritonsaxophon

 

Reto Anneler lebt in Aarau und studierte Jazz an den Musikhochschulen Luzern und Amsterdam. Nebst den

Konzerten mit seinem eigenen Quartett tritt er in verschiedenen Formationen als Sideman auf. Mit Keller‘s <10>, Peter Zihlmann‘s TOW, dem Lucerne Jazz Orchestra und dem Swiss Jazz Orchestra ist er regelmässig in den Jazzclubs der Schweiz zu hören. Als Benjamin der Sinatra Tribute Band beweist Reto Anneler, dass auch die junge Generation etwas mit Swing am Hut hat.

 

Rolf Häsler, Tenorsaxophon, Bassklarinette

 

Nach seinem Studium an der Swiss Jazz School Bern bei Andy Scherrer besuchte Rolf Häsler Masterclasses bei Dick Oatts, Jerry Bergonzi, Don Menza, Sal Nistico, Michael Brecker, und Bob Mintzer. Auftritte mit unterschiedlichen Big Bands und seinem Quartett führten in nach Deutschland, Frankreich, Russland, Kirgisien, Spanien, Österreich und der Schweiz. Rolf Häsler zeichnet für einen Grossteil der Arrangements der Sinatra Tribute Band verantwortlich.

 

Vincent Lachat, Posaune

 

Vincent Lachat studierte an der Swiss Jazz School in Bern. Als gefragter Lead-Posaunist ist er in vielen Orchestern wie Swiss Jazz Orchestra, Pepe Lienhard Big Band, Big Band de Lausanne tätig und wirkt ausserdem in diversen Kleinformationen mit: Michel Hausser Regio Jazz Group (Frankreich), Raymond Court Sextet, Grupo Salsa Café. Lachat spielte an zahlreichen Festivals wie Montreux, Bern und Cully und trat mit bekannten Musikern wie Clark Terry, Al Porcino, Jon Faddis, Adam Nussbaum auf. Neben seiner erstklassigen Eigenschaft als Leadposaunist, ist Vincent ein feinfühliger und facettenreicher Solist.

 

Jérôme De Carli, Klavier

 

Jérôme De Carli wurde in Bern geboren und begann im Alter von zehn Jahren mit dem Klavierspiel. Nach dem Abschluss an der Swiss Jazz School in Bern, wo er von Silvano Bazan, Günther Kühlwein und Joe Haider unterrichtet wurde, gründete er sein eigenes Trio und spielte mit verschiedenen Orchestern (Martin Streule Jazz Orchestra, Swiss Jazz Orchestra, Hot Strings u.a.). Seine Interpretationen der bekannten SinatraSaloon-Songs zusammen mit Max Neissendorfer gehören jeweils zu den Höhepunkten der Konzerte der Sinatra Tribute Band. Mit seinem italienischen Temperament bringt er zudem viel Heiterkeit auf und hinter die Bühne.

 

Georgios Antoniou, Bass

 

Georgios Antoniou ist gebürtiger Grieche, lebt aber seit 1994 in der Schweiz, wo er an der Swiss Jazz School studiert hat. Als Freelance-Bassist in der Schweiz, hat er mit Joe Haider, Isla Eckinger, Roman Schwaller, George Robert und Sandy Patton gespielt und ist europaweit an verschiedenen Festivals wie Burghausen,

Nürnberg, Nizza, Colmar und Ascona aufgetreten. Als international gefragter Bassist, hat er bekannte

Künstler wie Cedar Walton, Phil Woods, Johnny Griffin, Benny Golson, Alvin Queen, Billy Hart, Bobby Durham, Dado Moroni, Roy Hargrove, Terell Stafford, Scott Hamilton, Benny Green, Kirk Lightsey, Brad Leali und Roberta Gambarini unterstützt. Daniel Aebi, Schlagzeug

Daniel Aebi begann im Alter von zehn Jahren Posaune zu spielen; mit fünfzehn Jahren wechselte er zum Schlagzeug. Ab 1994 studierte er, zunächst in Boston am Berklee College of Music, dann von 1995 bis 2000 an der Swiss Jazz School (bei Billy Brooks). 1993 war er Mitbegründer der Funkband Grand Mother’s Funck, mit der er zahlreiche Auftritte in Mitteleuropa, Frankreich und England hatte. Daneben wirkte er als Schlagzeuger der von Bert Joris geleiteten Swiss Jazz School Big Band, die auch auf dem Montreux Jazz Festival und im New Yorker Birdland auftrat. 2000 holte ihn Joe Haider in seine Combo und seine Bigband. Weiterhin arbeitete er mit George Gruntz, Sandy Patton, Andy Scherrer, der Big Band de Lausanne, mit dem Quartett Horn Knox oder der Sandro Schneebeli Group. Aebi gehörte zweimal zu den Chrysler Jazz Winners 2000 des Festivals von Montreux: Er erhielt den zweiten Preis als Solist und den ersten Preis als Mitglied des Daniel Woodtli Sextet.

 

Kent Stetler, Gesang

 

Kent Stetler haucht den zeitlosen Songs Frank Sinatras neues Leben ein. Ergreifend, mit einer Stimme, die zwar anders klingt als die des 1998 verstorbenen Crooners, die aber unter die Haut geht. Der Kanadier interpretiert die zum Teil viele Jahrzehnte alten Klassiker mit seiner eigenen, modernen Auffassung, mit Charme und Nonchalance und erweitert die bereits große Palette von Sinatra-Interpretationen mit einer erfrischend neuen Farbe. Sein warmes, vielschichtiges Timbre und sein feines Gespür für swingende Phrasierung berühren und begeistern, genauso wie seine lässige Bühnenpräsenz, sein zurückhaltender Schalk und sein humorvolles Entertainment.

 

Im neuen „Las Vegas“-Programm der Sinatra Tribute Band kommen sämtliche Facetten und stilistischen Fähigkeiten Kent Stetlers voll zum Tragen. Seine Interpretationen der Songs von Elton John, Stevie Wonder, Elvis Presley oder Tom Jones sind voller Energie und absolut großartig.

 

Der Sänger aus Toronto, der erste Gesangs-Erfahrungen im Kirchenchor sammelte, sich das Klavierspielen selbst beibrachte, Saxophon spielt, Songs schreibt, als Platten-Produzent tätig ist, einen Gospelchor dirigiert und - außer als Sänger - auch als Gesangslehrer fungiert, tourte die vergangenen zehn Jahre mit Udo Jürgens und der Pepe Lienhard-Band durch Europa – bis zu Jürgens Tod im Jahre 2015. RTL engagierte den Kanadier für seine Samstag-Abend-Show „LET`S DANCE“ und ´machte ihn somit einem Millionenpublikum bekannt. Zudem teilte Kent mit Größen wie Al Jarreau, Chaka Khan, Curtis Stigers, James Moody, Michael Bublé, Mich Hucknall (Simply Red), Petula Clark und vielen anderen die Bühne.

Einst habe ihn die Liebe in die Schweiz geführt, sagt der bekennende Romantiker, lange, bevor er in Bern die Jazzschule absolvierte. Wegen der Liebe und der Musik sei er geblieben. 

Mit Bandleader Sandro Häsler und den Musikerkollegen verbindet ihn eine jahrelange Freundschaft. Die Kombination der Sinatra Tribute Band mit dem kanadischen Sänger und Entertainer ist ein musikalischer Glücksfall.

 

Brigitte Wullimann, Gesang

 

geboren in Zürich, begann während ihrer Schulzeit mit klassischem Gesangsunterricht. Später entdeckte sie ihre Liebe zum Jazz. Nach einem Englischstudium an der Universität Zürich entschloss sie sich zu einer professionellen gesanglichen Laufbahn. 

 

Brigitte Wullimann studierte an der „Hochschule für Musik und Theater“ in Bern bei Sandy Patton, Denise Bregnard und Andy Scherrer. Im Oktober 2005 diplomierte sie in Performance und Pädagogik. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen, unter anderen der „New York Voices“, Dianne Reeves, Mark Murphy, teil. Brigitte Wullimann spielt in diversen Bandprojekten, von Jazz über Pop, Funk bis hin zu Cabaret.

 
 
 
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