DIE ÖSTERREICHISCHEN SALONISTEN

 

Peter Gillmayr  (1.Violine) - Kathrin Lenzenweger  (2.Violine) - Judith Bik  (Violoncello)
Roland Wiesinger  (Kontrabass) - Peppone Ortner  (Klarinette/Saxophon) - Wieland Nordmeyer  (Klavier)

 

zu buchen mit folgenden Programmen:

 

„Fellini! E píú“

 

Le notti di Cabiria  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1957)

I vitelloni  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1953)

La Strada  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1954)

Lo sceicco bianco  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1952)

The Godfather, Thema  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Francis Ford Coppola, 1972)

The Godfather, Walzer  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Francis Ford Coppola, 1972)

Romeo and Juliet  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Franco Zefirelli, 1968

Otto e mezzo (8 ½)  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1963)

Giulietta degli spiriti   (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1965)

Risatine maliziose   (Nino Rota, aus dem Film Prova d´orchestra von Federico Fellini, 1978

E poi, Walzer  (Nino Rota, aus dem Film 8 ½  von Federico Fellini, 1963

I clowns  (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1970)

Mon oncle  (Alain Romans, aus dem gleichnamigen Film von Jacques Tati, 1958)

Quel Temps Fait-Il A Paris?  (Alain Romans, aus dem Film Les vacances de Monsieur Hulot von J. Tati, 1953)

Manhã de Carnaval   (Luiz Bonfá, aus dem Film Orfeu negro, 1959)

Schindler´s List   (John Williams, aus dem gleichnamigen Film, 1993)

Smile  (Charlie Chaplin, aus dem Film Modern Times von Charlie Chaplin, 1936)

Por una cabeza   (Carlos Gardel 1935, aus dem Film Der Duft der Frauen, 1992)

Amarcord   (Nino Rota, aus dem gleichnamigen Film von Federico Fellini, 1973)

Alle Arrangements von Gerrit Wunder.

 

und:

 

„Unter Donner und Blitz“ mit fetziger Musik von Wien bis zum Balkan

 

"...Bezaubernde Stunde - Österreichischer Schmäh, Wiener Caféhaus-Flair und ein temperamentvolles Programm. Heißer Tipp - Die Österreichischen Salonisten bereiteten zwei bezaubernde Stunden im komplett ausverkauften ersten Pavillonkonzert.

 

(…)  Temporeich in atemberaubender Geschwindigkeit fegten und fetzten die sechs Musiker durchs Repertoire. Egal ob Tango, Walzer, Czardas oder Roma-Jazz à la Django Reinhardt: Sie reißen mit, begeistern. Virtuosität, Professionalität und Spielleidenschaft trafen sich.

 

(…) Amüsant: Mit österreichischem Schmäh wurden Anekdoten und Geschichten rund um die Stücke erzählt.....Die sechs Österreicher ließen sich vom lebhaften Applaus des Pavillon-Publikums schließlich auch noch zu einer dritten Zugabe in der Verlängerung zurück an die Instrumente locken. "Toll war’s!", brachte eine Zuhörerin ihre Begeisterung schlicht auf den Punkt.

(Süddeutsche Zeitung)

DIE ÖSTERREICHISCHEN SALONISTEN

 

Die vielseitigen Musiker aus ganz Österreich, allesamt Musikpädagogen, Kammer- und Orchestermusiker, widmen sich in diesem 2005 gegründeten Ensemble der sogenannten Salonmusik, wie man sie früher in den feinen Kaffeehäusern und Tanzsalons hören konnte.

Sentimentale Tangos & Milongas, feurige Czardas und Paso dobles, Balkanmusik, schwungvolle Walzer, Musette, Filmmusik, Latin Jazz und alte Schlager versetzen das Publikum in die Zeit der 20er und 60er Jahre.

 

Mit Spielwitz, mitreißender Virtuosität und unterhaltsamer Präsentation lässt man die ganze Bandbreite dieses fast schon vergessenen Genres wieder aufleben. Wie klingt das? Nun, das reicht vom Salonmusik- Sound der I Salonisti Bern über Strauß- Klänge bis zur LatinJazzcombo, Zigeunerkapelle, Babelsberger Filmorchester oder Max Raabe.

 

Für den unverwechselbaren Klang des Ensembles zeichnet jedoch dessen vielfach ausgezeichneter Arrangeur verantwortlich, der junge Filmkomponist Gerrit Wunder: er ist Gewinner des 2008 ASCAP Filmmusik-Wettbewerbs in Hollywood, Vertragskomponist bei “Scorekeepers”, einer der grössten US-amerikanischen Film- und Fernsehmusik-Agenturen, Gewinner des 2009 "BMI Pete Carpenter Fellowship", und arbeitet in Los Angeles u.a. mit Starkomponist Mike Post an der TV- Serie "Law and order",  aber auch mit Hans Zimmer zusammen, assistiert von Dorothee Badent.

 

Ständige Zusammenarbeit und vielfältige Projekte mit namhaften Schauspielern, Komponisten, Sängern und Musikern, einzigartige Programmkonstellationen, sowie ein enormes musikalisches Spektrum vom Barock über Wiener Musik, Jazz, Weltmusik bis zur Musik unserer Zeit sind die Markenzeichen dieses gefeierten Ensembles.

 

Peter Gillmayr, 1. Violine

 

ist gebürtiger Linzer und absolvierte ein Instrumentalpädagogik- und Konzertfachstudium  für Violine am Brucknerkonservatorium Linz und am Mozarteum Salzburg.

Als Orchestermusiker spielte er u.a. im Orchester "Arena di Verona", im oö. Kammerorchester oder im Orchester "Aktuell" unter Welser- Möst.

Als Kammermusiker tritt er in unterschiedlichsten Formationen und Genres regelmäßig mit Künstlern wie z. B. Julia Stemberger, Paul Gulda, Erwin Steinhauer, Nina Proll, Gregor Bloèb, Timna Brauer, Klaus Maria Brandauer, Helmut Jasbar oder Karl Markovics bei renommierten Festivals auf.  Er ist Konzertmeister des Orchesters "Ensemble Sonare Linz", der "Österreichischen Salonisten", "Streichquartett Sonare Linz" und der "OÖ. Concert- Schrammeln".

An der Landesmusikschule Grieskirchen/OÖ. betreut er eine erfolgreiche Klasse für Violine, Viola und Kammermusik.

Außerdem leitet er als Dirigent die "Hausruck Philharmonie" und das "Salonorchester Bad Schallerbach".

Als Gründer und Intendant des "Musiksommers Bad Schallerbach" konzipierte er 20 Konzertreihen und zwei Dutzend Wort und Ton- Projekte, und verantwortete an die 50 Eigenproduktionen. In Anerkennung dieser Leistungen verlieh ihm LH Dr. Pühringer 2006 den Titel "Konsulent für Musikpflege" der oö. Landesregierung.

 

Kathrin Lenzenweger, 2. Violine

Die in Oberösterreich geborene Geigerin erhielt ihre musikalische Ausbildung bei Harald Herzl am Mozarteum Salzburg, bei Eyal Kless an der Royal Irish Academy of Music in Dublin und bei Yair Kless, Sylvia-Elisabeth Viertel und Chia Chou an der Kunstuniversität Graz. Die drei Studienzweige, Konzertfach, Instrumentalpädagogik und Kammermusik absolvierte sie mit Auszeichnung.

Sie nahm an zahlreichen internationalen Meisterkursen (u.a. bei Igor Ozim, Gábor Tacács-Nagy, Amadeus Quartett, Vanbrugh Quartett, Audubon Quartett, Leipzig Quartett) teil und ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe (Feis Ceoil – Dublin, Internationaler Kammermusikwettbewerb – Thessaloniki).

Zahlreiche Auftritte als Solistin und als Kammermusikerin führten sie neben Österreich (u.a. Steirischer Herbst, Remise Bludenz, Kulturzentrum bei den Minoriten Graz, Alte Schmiede Wien) nach Irland (West Cork Chamber Music Festival Bantry), Griechenland (Dimitria Festival), Deutschland, Italien, Ungarn und in die Slowakei.

Sie ist Mitglied des Ensembles für neue Musik "Zeitfluss“, des Grazer Kammerorchesters und des "Trio Tritonous", mit dem sie auf der Homepage der Ö1 Talentebörse präsentiert wurde.

Neben dem aktiven Musizieren stellt die Unterrichtstätigkeit und Fachgruppenleitung der Streichinstrumente am oberösterreichischen Landesmusikschulwerk eine wichtige Aufgabe dar.

Judith Bik, Violoncello

geboren in Niederösterreich.

Violoncello-Studium an der Musikuniversität Wien (Tobias Kühne) und am Mozarteum Salzburg (Heidi Litschauer) Instrumentalpädagogik- und Konzertfachdiplom.

Meisterkurse bei Stanislav Apolin, Jozef Podhoransky, Rudolf Leopold u.a.

Beschäftigung mit Alter Musik (Palas Mathe, Claire Pottinger).

Unterrichtstätigkeit im oö. LMS- Werk.

Dozentin beim "NÖ. Jugendsinfonieorchester" und in der "Waidhofner Musikschmiede".

Mitwirkung bei diversen Kammermusikensembles und Orchestern:

"Donaudreiklang", "ensemble aktuell", "Brucknerorchester", "Wiener Akademie","Pro musica, Salzburg", "Ensemble Sonare Linz" u.a. mit Auftritten im In- und Ausland.

 

Roland Wiesinger, Kontrabass

geb. 1974 in Ried/Innkreis.

Studierte an der  Bruckneruni Linz bei Prof. Anton Schachenhofer, danach an der Musikuniversität Graz bei Prof. Johannes Auersperg und Prof. Tim Dunin.

Lebt als freiberuflicher Musiker in Wien, spielt in zahlreichen Ensembles für klassische und neue Musik, im Opern- und Symphonieorchester der Wr. Volksoper sowie im Brucknerorchester Linz.

Seit 2009 Mitglied der Salonisten.

 

Josef Peppone Ortner, Klarinette/Saxophon

geboren in Grieskirchen, Oberösterreich.

Klarinettenstudium an der Linzer Bruckneruni.

Als Solist, Kammermusiker, Kapellmeister, Saxophonist und Sänger gleichermaßen landesweit bekannt.

Mitglied von:

"Kurorchester Bad Schallerbach" (das er sonntags dirigiert), "Ensemble Sonare Linz".

Lehrer an der LMS Kirchdorf und Scharnstein.

Saxophonist und Sänger von "Tanzorchester Linz AG".

Kapellmeister des "Musikvereins Grünau im Almtal".

Wieland Nordmeyer, Klavier

 

Geboren in Oberösterreich.

Studium am Brucknerkonservatorium und am Mozarteum.

Meisterkurse u. a. bei Oleg Maisenberg.

Erfolgreicher Teilnehmer bei vielen Wettbewerben.

Konzerttätigkeit als Solist sowie als Kammermusiker und Liedbegleiter.

Lehrer im oö. Landesmusikschulwerk.

Als Schauspieler und Regisseur u.a. im Barocktheater Lambach engagiert. Kabarettprogramme als Pianist.

AUS DER PRESSE:

 

"Hörkino: Fellini ist eine Legende für Cineasten - wie so oft bei guten Filmemachern spielt die Musik zum Film eine entscheidende Rolle und da war es vor allem Nino Rota, der das seinige zu den Kino-Erfolgen Fellinis beitrug. Unvergessen der Soundtrack zu LA STRADA mit der bezaubernden Giulietta Masina, dem sehnsüchtigen Trompetenmotiv nachlauschend. Und auch für viele andere große Regisseure hat Rota tolle Musik komponiert. Die österreichischen Salonisten  sind ein Ensemble, das der Emotion dieser Filme nachspürt und sie meisterlich wiedergibt. Ein vergnüglicher Hör-Rundgang durch die Welt des internationalen Kinos." 2- Monats- Empfehlung vom größten CD- Laden Europas, Ludwig Beck, München.

(Empfohlen von Marc Curtis, Abt. Klassische Musik, Okt. 2012)

 

"Die von Peter Gillmayr gegründeten Österreichischen Salonisten widmen sich seit 2005 einem längst vergessenen Repertoire. Salonmusik hat heute etwas anrüchiges, ist es doch vielfach pure Unterhaltungsmusik, die aber in den feinen Arrangements von Gerrit Wunder genau zum kunstvollen Gegenteil wird. Die CD "Fellini! E piú"  präsentiert gekonnt Filmklassiker von Nino Rota, Alain Romans, John Williams und Charlie Chaplin in brillianter Bearbeitung und mitreißender Interpretation."

(OÖN, Dr. Wruss, Nov. 2012, 6 von 6 möglichen ******)

 

„Film ab und gute Unterhaltung“ (WIENER ZEITUNG, 12.3.2013)

Die Österreichischen Salonisten: Fellini!E più:

(dawa) Symphonie mit gigantischem Orchesterapparat gefällig? Nein, danke. Oftmals können kleine Dinge ja mehr als jedes Großereignis bewegen. So verbirgt sich hinter den Österreichischen Salonisten ein Klavierquintett inklusive Klarinetten- und Saxofonbegleitung. Genau in dieser intimen Konstellation gelingen die Arrangements großer Filmtitel besonders reizvoll.

Gerade schlendert Jacques Tatis "Monsieur Hulot" vorbei, schon sorgt  Coppolas "Pate" für jede Menge Respekt. Neben unbekannten Titeln eines Luiz Bonfá (für Camus’ "Orfeu negro") gibt sich auch der filmmusikalische Oberguru John Williams (mit Spielbergs "Schindlers Liste") ein Stelldichein. Auf charmant persönliche Art begegnen die heimischen Musiker nach Art der Altwiener Tanzsalons den großen Melodien, die von Charlie Chaplins und Federico Fellinis Filmklassikern bis heute Platz in den Herzen der Hörer schaffen. Apropos Fellini: Hier wird einmal mehr deutlich, was für einen genialen Zugang zur Idee von den laufenden Tönen dessen Lieblingskomponist Nino Rota hatte. Hommage an eine Industrie oder einfach purer Genuss...!

 

"...Die Österreichischen Salonisten wenden sich auf dieser CD der Filmmusik zu. Gerrit Wunder, ein erfahrener Filmkomponist, hat bekannte Melodien für das Ensemble arrangiert. Peter Gillmayr und Kathrin Lenzenweger, Violine, Judith Bik, Violoncello, Roland Wiesinger, Kontrabass, Peppone Ortner, Klarinette und Saxophon und Wieland Nordmeyer am Klavier spielen Stücke, die so populär sind, dass sie wahrscheinlich jedermann mitpfeifen könnte..."

Auch wenn sie auf dem Cover nicht so aussehen - aber die Musiker sind bestens ausgebildet und etabliert. Man darf dieses Bild also als einen zusätzlichen Beleg für ihre Spielfreude ansehen, und die CD wird dann wohl auch den letzten Skeptiker überzeugen...

 

   "A glance at the heading above and readers will notice that these are pared down performances: small ensemble rather than sumptuous orchestral renderings. You pays your money and takes your choice. Clearly, the choice will also depend on the track-listing above. It has to be said that there is no lacking of colour nor want of enthusiasm for this music among these performers. Take for example the perky, cheeky jazzy rendering that is the Die Österreichischen Salonisten’s rendering of Rota’s music for the opening number Nights of Calabria. There is also enough rubato and no shortage of emotional involvement for John Williams’ affecting Schindler’s List.

 Most of these selections will be familiar to film music enthusiasts. The chamber ensemble performances will delight and make for pleasant late evening easy-listening - perhaps earlier for the more strident utterances such as those in the latter part of I vitelloni! Every mood is catered for from the sentimental and nostalgic to the witty and downright quirky.

 Standout tracks for me include: Nino Rota’s Godfather waltz, given here with a salty bittersweet twist to its intimacy; the merry capers implicit in the quirkiness of Rota’s music for Fellini’s 8½; and his haunting - in more senses than one - score for Juliet of the Spirits, plus that nostalgic glow that is his Amarcord. I was equally attracted by the atmospheric and comically melancholic music, by Alain Romans, for the two Jacques Tati films. Also who could resist that memorable Black Orpheus melody by Luiz Bonfá? - or Carlos Gardel’s sexy tango that lifted Scent of a Woman.  A delight for film music fans!

(Ian Lace; September 2012)

 

Wien, Radio Stephansdom- „CD der Woche“ (August 2012)"

... Zweieinhalb Jahrzehnte lang währte die kongeniale Zusammenarbeit zwischen Federico Fellini und seinem Komponisten Nino Rota. Gemeinsam schufen sie Film-Klassiker wie „La strada“, „La dolce Vita“ oder „Amarcord“. Fellini und Rota stehen im Mittelpunkt, doch es heißt ja schon im Titel der CD „und mehr“: die Musikauswahl reicht von Charlie Chaplins Komposition Smile aus seinem Film „Moderne Zeiten“ von 1936 bis hin zu „Schindlers Liste“. John Williams schrieb die schwelgerischen Melodien zu Steven Spielbergs Film von 1992.Besonders reizvoll sind die südamerikanischen Stücke: Eine sehr hübsche Version von Carlos Gardels berühmtem Tango Por una cabeza, der 1992 in Martin Brests Film „Der Duft der Frauen“ verwendet wurde. Oder auch Luiz Floriano Bonfás stimmungsvoller Bossa Nova Manhã de Carnaval aus Marcel Camus „Orfeu Negro“ von 1957.Aus Jacques Tatis Film „Die Ferien des Monsieur Hulot“ von 1953 stammt die von Alain Romans lässig vertonte Frage Wie ist das Wetter in Paris? Die Österreichischen Salonisten laden mit dieser wohl arrangierten und tadellos eingespielten CD zu einer entspannten Sommerträumerei ein..."

 

 "...Legendär sind die Filme des italienischen Regisseurs Federico Fellini, nicht minder wird die Musik dazu bewundert. Nino Rota heißt der Verantwortliche dafür. Seine Filmmusiken für Fellini bilden den wesentlichen Teil dieser Aufnahme der Österreichischen Salonisten, eine Truppe, die Violinen, Cello, Kontrabaß, Klarinette, Saxophon und Klavier begeisternd zu handhaben weiß. Sie lassen es sich nicht nehmen, auch noch Charlie Chaplin oder Carlos Gardel auf's Programm zu setzen. Höchst unterhaltsam!"

(WBG, Okt. 2012)

 
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