FRITZ KARL &

STREICHQUARTETT „SONARE LINZ“

„AUSGERECHNET WEIHNACHTEN“

Erheiternde Literatur, rezitiert von Publikumsliebling FRITZ KARL,
umarmt von erwärmenden Streicherklängen – zur stillsten Zeit des Jahres.

 

Literatur von Robert Gernhardt, Gert Heidenreich, Heinz Erhardt u.a.

Musik von Pachelbel bis Purcell und von Bach bis Jazz.

Fritz Karl (* 21. Dezember 1967 in Gmunden, Oberösterreich)

 

besuchte das renommierte Max-Reinhardt-Seminar in Wien und vertiefte seine Schauspielausbildung als Autodidakt. Theaterengagements u.a. am Wiener Volkstheater und dem Theater in der Josefstadt folgten, bevor ihn Regisseur Dieter Berner 1988 erstmals in der Arbeitersaga „Die Verlockung“ für das Fernsehen besetzte. Houchang Allahyris Kinokomödie "Höhenangst“ brachte ihm 1995 den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsschauspieler ein. Seinen Durchbruch feierte Fritz Karl als Sebastian Reidinger in der Serie „Julia - eine ungewöhnliche Frau“ (2000-2003) an der Seite von Christiane Hörbiger. 2003 spielte er neben August Schmölzer und Christoph Waltz im Fernsehdrama „Jennerwein“, das eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis erhielt. Es folgten Rollen in Filmen wie dem Grimme-Preis nominierten Drama „Auf ewig und einen Tag“ (2006, Regie: Markus Imboden) neben Heino Ferch, Martina Gedeck und Henry Hübschen, dem Fernsehvierteiler „Zodiak - Der Horoskop-Mörder“ (2007, Regie: Andreas Prochaska), dem Psychothriller „Eine folgenschwere Affäre“ (Regie: Martin Enlen), für den er 2008 als Bester Schauspieler in einem Fernsehfilm für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert wurde, oder dem Coming-of-Age-Drama „Die Zeit, die man Leben nennt“ (2008, Regie: Sharon von Wietersheim). Darüber hinaus spielte er in den Fernsehproduktionen „Krupp - Eine deutsche Familie“ (2009, Regie: Carlo Rola) und "Das Geheimnis der Wale“ (2010, Regie: Philipp Kadelbach). 2011 wurde er als beliebtester Schauspieler mit dem österreichischen Fernsehpreis Romy ausgezeichnet. 2013 verkörperte er die Rolle des heroinabhängigen Polizisten Erich Kessel, der sich trotz bester Absichten immer wieder in finstere Machenschaften verwickeln lässt, in „Unter Feinden“ von Lars Becker und ermittelte Anfang des Jahres als charmanter Kommissar im idyllischen Long Piddleton in "Inspektor Jury - Der Tote im Pub“ (Regie: Edzard Onneken) nach einer Romanvorlage der britischen Krimibestsellerautorin Martha Grimes.  

Im Kino war Fritz Karl u.a. in der vielfach ausgezeichneten Heimatkomödie von Marcus H. Rosenmüller „Wer früher stirbt, ist länger tot“ (2006) zu sehen, in Simon Verhoevens Publikumserfolg „Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe“ (2011), in der Neuverfilmung des Singspiels „Im weissen Rössl“ (2013, Regie: Christian Theede) und zuletzt im Historiendrama „Der stille Berg“ (2014, Regie: Ernst Gossner). Gerade abgedreht hat er unter der Regie von Lars Becker das Prequel zu „Unter Feinden“, „Zum Sterben zu früh“.

Neben anderen renommierten österreichischen Filmschaffenden wie dem Oscar® Preisträger Stefan Ruzowitzky ist er Gründungsmitglied der Akademie des Österreichischen Films, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die heimische Filmbranche zu fördern und deren Leistungen entsprechend zu würdigen.

 

Fritz Karl lebt mit seiner Schauspielkollegin Elena Uhlig und den zwei gemeinsamen Söhnen in Österreich.

STREICHQUARTETT „SONARE LINZ“

Peter Gillmayr, (1. Violine) - Kathrin Lenzenweger, (2. Violine)

Christoph Lenz, (Viola) - Judith Bik, (Violoncello)

Die Stimmführer des Ensemble Sonare Linz sind Mitglieder der Österr. Salonisten,  Lehrer im OÖ. Landesmusikschulwerk sowie Kammer- und Orchestermusiker. Auftritte und Programme im gesamten deutschsprachigen Raum bei renommierten Festivals u.a. mit Julia Stemberger, Karl Markovics, Wolfgang Böck, Thomas Ruf, Nina Proll, Klaus Maria Brandauer, Cornelia Horak, Christoph Wagner-Trenkwitz, Franz Wagnermeyer u.a.

Peter Gillmayr, 1. Violine

ist gebürtiger Linzer und absolvierte ein Instrumentalpädagogik- und Konzertfachstudium  für Violine am Brucknerkonservatorium Linz und am Mozarteum Salzburg.

 Als Orchestermusiker spielte er u.a. im Orchester "Arena di Verona", im oö. Kammerorchester oder im Orchester "Aktuell" unter Welser- Möst.

 Als Kammermusiker tritt er in unterschiedlichsten Formationen und Genres regelmäßig mit Künstlern wie z. B. Julia Stemberger, Paul Gulda, Erwin Steinhauer, Nina Proll, Gregor Bloèb, Timna Brauer, Klaus Maria Brandauer, Helmut Jasbar oder Karl Markovics bei renommierten Festivals auf.  Er ist Konzertmeister des Orchesters "Ensemble Sonare Linz", der "Österreichischen Salonisten", "Streichquartett Sonare Linz" und der "OÖ. Concert- Schrammeln".

 An der Landesmusikschule Grieskirchen/OÖ. betreut er eine erfolgreiche Klasse für Violine, Viola und Kammermusik.

 Außerdem leitet er als Dirigent die "Hausruck Philharmonie" und das "Salonorchester Bad Schallerbach".

 Als Gründer und Intendant des "Musiksommers Bad Schallerbach" konzipierte er 20 Konzertreihen und zwei Dutzend Wort und Ton- Projekte, und verantwortete an die 50 Eigenproduktionen. In Anerkennung dieser Leistungen verlieh ihm LH Dr. Pühringer 2006 den Titel "Konsulent für Musikpflege" der oö. Landesregierung.

 

Kathrin Lenzenweger, 2. Violine

 

Die in Oberösterreich geborene Geigerin erhielt ihre musikalische Ausbildung bei Harald Herzl am Mozarteum Salzburg, bei Eyal Kless an der Royal Irish Academy of Music in Dublin und bei Yair Kless, Sylvia-Elisabeth Viertel und Chia Chou an der Kunstuniversität Graz. Die drei Studienzweige, Konzertfach, Instrumentalpädagogik und Kammermusik absolvierte sie mit Auszeichnung.

Sie nahm an zahlreichen internationalen Meisterkursen (u.a. bei Igor Ozim, Gábor Tacács-Nagy, Amadeus Quartett, Vanbrugh Quartett, Audubon Quartett, Leipzig Quartett) teil und ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe (Feis Ceoil – Dublin, Internationaler Kammermusikwettbewerb – Thessaloniki).

Zahlreiche Auftritte als Solistin und als Kammermusikerin führten sie neben Österreich (u.a. Steirischer Herbst, Remise Bludenz, Kulturzentrum bei den Minoriten Graz, Alte Schmiede Wien) nach Irland (West Cork Chamber Music Festival Bantry), Griechenland (Dimitria Festival), Deutschland, Italien, Ungarn und in die Slowakei.

Sie ist Mitglied des Ensembles für neue Musik "Zeitfluss“, des Grazer Kammerorchesters und des "Trio Tritonous", mit dem sie auf der Homepage der Ö1 Talentebörse präsentiert wurde.

Neben dem aktiven Musizieren stellt die Unterrichtstätigkeit und Fachgruppenleitung der Streichinstrumente am oberösterreichischen Landesmusikschulwerk eine wichtige Aufgabe dar.

Christoph Lenz, Viola

 

geboren 1974 in Vöcklabruck.

erster Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren.

nach dem Wechsel zur Viola Konzertfach- und Pädagogikstudium an der Universität Mozarteum bei Prof.Bruno Steinschaden.

1.Preis bei "Jugend Musiziert" Österreich.

diverse Meisterkurse bei Thomas Riebl, Kim Kashkashian, Amadeus-Quartett, Bartok-Quartett.

seit 1996 Lehrtätigkeit am oö.Landesmusikschulwerk.

Dozent bei den "Austrian master classes" in Schloss Zell/Pram.

rege Kammermusiktätigkeit mit dem Quartett und Ensemble "Sonare" Linz.

Judith Bik, Violoncello

 

geboren in Niederösterreich.

Violoncello-Studium an der Musikuniversität Wien (Tobias Kühne) und am Mozarteum Salzburg (Heidi Litschauer) Instrumentalpädagogik- und Konzertfachdiplom.

Meisterkurse bei Stanislav Apolin, Jozef Podhoransky, Rudolf Leopold u.a.

Beschäftigung mit Alter Musik (Palas Mathe, Claire Pottinger).

Unterrichtstätigkeit im oö. LMS- Werk.

Dozentin beim "NÖ. Jugendsinfonieorchester" und in der "Waidhofner Musikschmiede".

Mitwirkung bei diversen Kammermusikensembles und Orchestern:

"Donaudreiklang", "ensemble aktuell", "Brucknerorchester", "Wiener Akademie","Pro musica, Salzburg", "Ensemble Sonare Linz" u.a. mit Auftritten im In- und Ausland.

Nicht für Österreich

 
 
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