Kerberbrothers Alpenfusion

Andreas Kerber:

Gitarre, Alphorn, Hackbrett, Gesang

Markus Kerber:

Saxophone, Flöten, Klarinetten, Gesang

Martin Kerber:

Trompete, Zithern, Akkordeon, Gesang

Tiny Schmauch:

Kontrabaß, Gesang

Pit Gogl:

Schlagzeug, Gesang

 

Alpenfusion entsteht durch den transglobalen Mix aus unverfälschten Alpenklängen und Ethno Underground:

Mitreißende Rhythmen verbinden sich mit Alphorn und Scherrzither, Contemporary Jazzgroove mit Jodler, Zither und Hackbrett.

 

Die ursprünglich harmonische Kraft und Spielfreude der echten Volksmusik wird authentisch in den Alpenjazz übernommen und beide erreichen durch die Vielfalt der Instrumente und Stilrichtungen neue Bedeutungen.

 

Die drei Kerber-Brüder stammen aus einer bekannten Volksmusik-Familie die auf internationalen Wettbewerben und Konzertreisen erfolgreich ist.

Jeder von ihnen hat mehrere musikalische Studiengänge absolviert und sich in unterschiedlichsten Sparten einen Namen gemacht.

 

Zusammen mit dem Bassisten Tiny Schmauch, sowie dem Drummer und Percussionisten Pit Gogl stellt die Band ihr neues Programm vor: ausschließlich eigene, moderne Kompositionen von Andreas Kerber, unangepasst mit viel Raum für Improvisationen - dargeboten auf einem vielseitigen Instrumentarium.

 

Die Kerberbrothers Alpenfusion sprengt gefestigte Strukturen durch ein Konzept der Gegenüberstellung und Synthese von alter und neuer Musik. Damit knüpft sie an alte volksmusikalische Empfindungen an und verbindet diese mit dem Zeitgeist.

 

1996

Gewinner des Förderpreises der internationalen

Bodenseekonferenz für junge Musik

 

1996

Gewinner der "Schwaben-Song" - Ausschreibung

des Bezirks Schwaben

 

1997

Kreativ-Preis im Rahmen des "Allgäu Grand Prix"

 

1998

Deutscher Folk-Förderpreis

Aus der Presse

"Alle 'Brothers' sind Virtuosen und spielen, wenn sie wollen, das Publikum schwindelig. [...] Eine spannende hochalpine Gratwanderung zwischen Idylle und Chaos, Absturz und Gipfelglück."

Markus Noichl, Allgäuer Zeitung

 

"Dass eine Versöhnung zwischen dem Jazz mit dem Alpenländischen ... ungeheuer spannend und amüsant ist, beweisen die Kerberbrothers eindrucksvoll."

Klaus-Peter Mayr, Jazz Podium

 

"Welten treffen schroff aufeinander ... insofern spielen die Kerberbrothers Alpenfusion schon heute, was morgen in Bayern die Regel sein wird."

Zott, taz

 

"... gelingt das Unerwartete: die Verbindung von Folk und Volk, nach der so lange gesucht wurde."

Hagen Kunze, Leipziger Volkszeitung

 

"Jazzgroove mit Jodler und Zither - Alphornblues und Rundumschläge auf dem Hackbrett - regional - global - genial!"

Zur CD: " ... für Ethno-Jazzfreunde vermutlich das erste ernstzunehmende Werk aus Bayern."

Ulrike Zöller-Hickey, BR

 

"Da wird der 'Zwiefache' im postmodernen Ethno-Mix der 'Kerberbrothers' spektakulär in den Orkus gejagt."

Marion Ammicht, Süddeutsche Zeitung

 

"Da kommen zuerst die süß gezitherten Terzen eines Ländlers und dann harte Jazzrhythmen von Schlagzeug und Trompete ...

die können was."

Christof Stählin, Stuttgarter Zeitung

 

"...almdudlerischen Witz und allgäuerische Ironie in ihre swingenden Kompositionen mit reingepackt."

Michael Scheiner, Jazz-Zeitung

 

"Wenn man alles zusammenzählt: instrumentale Leistung, Bühnenpräsenz und Publikumsansprache - also alles, was zu einem richtig schönen unterhaltsamen Abend dazugehört -, dann war das Votum ziemlich eindeutig. [...] Was ist das, fusion? Konfusion? Infusion? Alpenfusion!"

Rainer Prüß, Jury-Vorsitzender Deutscher Folk Förderpreis

 

"... mutiger Versuch, die Volksmusik-Tradition aufzubrechen"

Jury, Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz

 

"... schier Unmögliches auf einen Nenner gebracht [...] einzigartige Mixtur aus Zither-Idylle und draufgängerischem Anden-Groove [...] Alpen und Anden scheinen sich seither ein wenig näher gerückt."

Gabriele Schroth, Allgäuer Zeitung

Kerberbrothers bei den Int. Theaterhaus Jazztagen Stuttgart!

 

Der Reutlinger Generalanzeiger schreibt:

 

„Klangfarben sind nicht nur durch die Besetzung vielfältig, sondern noch zusätzlich dadurch erweitert, dass jeder mehrere Instrumente beherrscht. Durch die Lust am Überschreiten von stilistischen Grenzen ergibt sich zur präsenten Spielfreude ein permanenter Spielwitz von zusätzlichem Reiz.

 

Die Kerberbrothers Alpenfusion betätigte sich so auf Gitarre, Zither, Horn und Alphorn, Hackbrett, Saxophon, Flöte, Klarinette, Trompete, Akkordeon, Bass, Schlagzeug und Stimme – insgesamt auf 18 verschiedenen Instrumenten !“

 

„In einer Art Achterbahn bewegt man sich vom Tango zum Schuhplattler oder vertrackten Taktwechseln und findet sich plötzlich in einer Versöhnungspolka mit Weltmusikanklängen und Jodeleinlage wieder.

 

Die Stilkombinationen sind neu, originell, überraschend und witzig, die gewollten Brüche und Tonartentrückungen werden bruchlos ineinander überführt.

 

Eigentlich verkörpert jeder seinen eigenen Weltmusikhorizont, den es in spontanem Wechsel aufeinander abzustimmen gilt. Man könnte an eine Verbindung von Strawinskys Klangfarbenreichtum und Rhythmus mit der Harmonik von Miles–Davis-Bläsersätzen denken.“

 
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