“LAS VEGAS”

SINATRA TRIBUTE BAND & KENT STETLER

celebrating

the music of Elvis Presley, Barbra Streisand, Stevie Wonder, Billy Joel, Elton John, Tom Jones and many others

Special Guest: Britta Medeiros

 

Kent Stetler (voc) - Sandro Häsler (tp,flh,ld) - Rolf Häsler (reeds) - Jérôme De Carli (p) – Reto Anneler (as,bs) – Vincent Lachat (tb) – Georgios Antoniou (b) – Daniel „Booxy Aebi (dr)

Special guest: Britta Medeiros (voc)

Viva Las Vegas!
Willkommen am Ort, an dem Glück und Pech musikalisch perfekt untermalt werden.

Nachdem die Sinatra Tribute Band den 100. Geburtstag des Namenpatrons und erfolgreichsten Sängers des 20. Jahrhunderts gefeiert hatten, kündigte sich bereits der mondäne Schatten des nächsten Projekts an. Und natürlich war «Ol‘ Blue Eyes» nicht so weit weg. Denn Las Vegas war lange Zeit «My Kind Of Town», um es mit einer Zeile aus einem unsterblichen Song auszudrücken.

Doch zunächst blicken wir noch weiter zurück: Im 19. Jahrhundert war die Sierra Nevada Heimat von Klapperschlangen und Giftspinnen. Aber findige – und vermutlich nicht ganz seriöse – Geschäftsleute kamen auf die Idee, gerade hier eine Stadt des Glücksspiels und des Lasters aufzubauen. Schließlich war das lukrativ, doch andernorts verboten. Heute hat Las Vegas ungefähr so viele Einwohner wie Nürnberg, ist aber ungleich eleganter. Das liegt auch daran, dass die besten Entertainer hier für Wochen und Monate gastierten – auch Frank Sinatra. Der war sogar eine Zeit lang Miteigentümer eines Luxusetablissements.

 

Die SINATRA TRIBUTE BAND widmet sich mit ihrem neuen Programm dem modernen Sündenbabel und seiner extravaganten Musik. In gewohnt perfekter Ausführung und im passenden Style werden nun Songs der Künstler aufgeführt, die ihrerseits im „Sands“, im „Caesars Palace“ oder im 1993 abgerissenen „The Dunes“ aufgetreten sind.

 

Bandleader Sandro Häsler, Sänger Kent Stetler und ihre virtuosen Mitstreiter vertonen daher auf ihre unnachahmliche Weise unter anderem Lieder von Frank Sinatra, Barbra Streisand, Tom Jones, Elton John, Billy Joel oder auch Elvis. Dessen „Viva Las Vegas“, Titelstück des gleichnamigen Presley-Films, könnte auch das Motto der neuen Show sein. Neben der bewährten Sinatra Tribute Band wird auch die wunderbare Sängerin Britta Medeiros bei der klingenden Reise durch „Vegas“ an Bord bzw. auf der Bühne sein.

 

Also Vorhang auf für die große „Las Vegas Show“, zu der man kein Glück, sondern nur ein Konzertticket braucht. Ab Herbst 2016 kommt das „Sands“ auch zu Ihnen.

 

Eine swingende Reise ins schillernde Las Vegas

 

Nur die Größten der Großen sind in der Glücksspielmetropole Las Vegas aufgetreten – Neil Diamond, Barbra Streisand, Tom Jones, Elton John, Elvis Presley oder auch Frank Sinatra, der nicht nur mit dem Rat Pack Stammgast in der Wüstenstadt war. Die SINATRA TRIBUTE BAND verbeugt sich mit dem neuen Programm vor diesen Künstlern. Die Ausnahmeformation transferiert deren Songs und den mondänen Lifestyle von „Vegas“ in ein schillernd-swingendes Potpourri: Mit dem großartigen Sänger Kent Stetler bringt die renommierte Schweizer Small Big Band die immergrünen Lieder der Superstars auf eigenständige Weise auf die Bühne. Spielfreude und Kreativität zeichnen die achtköpfige Formation um den Bandleader Sandro Häsler aus. Der Glamour und der Groove von Las Vegas finden eine neue Entsprechung in den gelungenen Arrangements der SINATRA TRIBUTE BAND.

 

 

Mit der SINATRA TRIBUTE BAND taucht das Publikum ein in die große Zeit der eleganten Hotels und Nachtclubs, in die Glitzerwelt in deren Mittelpunkt die größten Entertainer ihrer Zeit standen.

 

Elvis Presley: Ob er der König des Rock’n’Roll war, sei dahingestellt. Auf jeden Fall war Presley ein Sänger, der jedes Lied zu seinem eigenen machen konnte – auch „My Way“ oder „Suspicious Minds“.

 

Frank Sinatra: Er war der Stilist, bei ihm saß jeder Ton. Mit Präzision und einem ungeheuren Talent prägte er auch die Konzerte – er überließ nichts dem Zufall. Kann man magische Abende planen? Frank konnte es.

 

Tom Jones: Der „walisische Tiger“ mit der Stimme, die immer noch kraftvoll zubeißen kann. Als Entertainer ist Jones unterschätzt, als Sänger von „She’s A Lady“ oder „I Who Have Nothing“ unbestreitbar ein Gigant.

 

Barbra Streisand: Sie kann alles. „Die Streisand“ ist eine der besten Hollywood-Schauspielerinnen. Sie begeistert seit „Funny Girl“ und „Is‘ was, Doc“ –sie war und ist immer noch eine der besten Jazz-Sängerinnen der Welt. Sie swingt einfach.

 

Elton John: Der „Piano Man“ ist einer der wichtigsten Songschreiber des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit dem Texter Bernie Taupin verfasste er unzählige zeitlose Hits, etwa „Your Song“ oder „Rocket Man“ – aber Elton ist auch einer der schillerndsten Entertainer.

Billy Joel: Noch ein „Piano Man“ – Joel ist auf der Bühne nicht besonders exaltiert, er singt seine Songs aber mit einer sehr beeindruckenden Stimme, die berührt. Legendär sind seine Shows gemeinsam mit Sir Elton John.

 

Neil Diamond: Der New Yorker lernte sein Songwriting-Handwerk im legendären Brill Building – und kaum einer schrieb mehr Hits. Seine Lieder wurden unter anderem von Barbra Streisand, den Monkees oder UB40 interpretiert. Aber er selbst bringt „I Am … I Said“ oder „Sweet Caroline“ immer noch besonders beeindruckend auf die Bühnen.

 

Viva Las Vegas: Der schöne Schein scheint nur dann schön, wenn jedes Detail passt. Die SINATRA TRIBUTE BAND legt daher Wert auf Perfektion in Arrangements und in Authentizität der Ausführung. Die Musiker sind aber keine Epigonen, die bekannte Stücke aufwärmen: Die bekannten Melodien klingen nun unverwechselbar nach der SINATRA TRIBUTE BAND.

Die Presse schreibt …

 

Furioses Eröffnungskonzert: In den modernen Arrangements … klingt immer auch der Zauber der alten Titel an. (…) Das Publikum erlebte exzellente, ja perfekte Musiker.

Nordkurier

 

„Die Sinatra Tribute Band ist eine Schweizer Erfindung, die der Trompeter Sandro Häsler ins Leben gerufen hat. Mit hochkarätigen Musikern hat er es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist des großen Crooners wiederaufleben zu lassen, ohne in Nostalgie zu verfallen. Vielmehr ist alles frisch. Viele eigene Arrangements tragen ebenso dazu bei wie die unbändige Spiellust der Musiker, die mit hochpassionierten Soli glänzten.“(...)

Die „Rheinpfalz“

 

Der von Kritikern zurecht gelobte "messerscharfe Bläsersatz" verrät Spielfreude und das blinde Verständnis einer bestens eingespielten Bigband, die sich durch brillanten Soli immer auch jene Leichtigkeit vorbehält, die dem improvisierten Jazz zu eigen ist (…)

Badische Zeitung

 

 „Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing at it’s best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen, einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound.“(...)

Jazz’n’More

 

Nominierung zum Swiss Jazz Award!

Januar 2011

Die Besetzung

Sandro Häsler, Trompete, Flügelhorn, Bandleader

Sandro Häsler ist Gründer und treibende Kraft der Sinatra Tribute Band. Er gehört zu den vielseitigsten Trompetern in der Schweiz. Nach seiner klassischen Ausbildung studierte er an der Swiss Jazz School in Bern bei Bert Joris. An zahlreichen Masterclasses bei Trompetern wie Wynton Marsalis und Arturo Sandoval hat sich Sandro Häsler weitergebildet. In den letzten Jahren pflegte er eine aktive Konzerttätigkeit in verschiedenen Ensembles und unterschiedlichen Stilrichtungen – seine Leidenschaft gilt aber dem Swing-Stil und den Big Bands (Swiss Jazz Orchestra, Martin Streule Jazz Orchestra, Second Line Big Band u.a.).

Reto Anneler, Alto- und Baritonsaxophon

 

Reto Anneler lebt in Aarau und studierte Jazz an den Musikhochschulen Luzern und Amsterdam. Nebst den Konzerten mit seinem eigenen Quartett tritt er in verschiedenen Formationen als Sideman auf. Mit Keller‘s <10>, Peter Zihlmann‘s TOW, dem Lucerne Jazz Orchestra und dem Swiss Jazz Orchestra ist er regelmässig in den Jazzclubs der Schweiz zu hören. Als Benjamin der Sinatra Tribute Band beweist Reto Anneler, dass auch die junge Generation etwas mit Swing am Hut hat.

 

Rolf Häsler, Tenorsaxophon, Bassklarinette

 

Nach seinem Studium an der Swiss Jazz School Bern bei Andy Scherrer besuchte Rolf Häsler Masterclasses bei Dick Oatts, Jerry Bergonzi, Don Menza, Sal Nistico, Michael Brecker, und Bob Mintzer. Auftritte mit unterschiedlichen Big Bands und seinem Quartett führten in nach Deutschland, Frankreich, Russland, Kirgisien, Spanien, Österreich und der Schweiz. Rolf Häsler zeichnet für einen Grossteil der Arrangements der Sinatra Tribute Band verantwortlich.

 

Vincent Lachat, Posaune

 

Vincent Lachat studierte an der Swiss Jazz School in Bern. Als gefragter Lead-Posaunist ist er in vielen Orchestern wie Swiss Jazz Orchestra, Pepe Lienhard Big Band, Big Band de Lausanne tätig und wirkt ausserdem in diversen Kleinformationen mit: Michel Hausser Regio Jazz Group (Frankreich), Raymond Court Sextet, Grupo Salsa Café. Lachat spielte an zahlreichen Festivals wie Montreux, Bern und Cully und trat mit bekannten Musikern wie Clark Terry, Al Porcino, Jon Faddis, Adam Nussbaum auf. Neben seiner erstklassigen Eigenschaft als Leadposaunist, ist Vincent ein feinfühliger und facettenreicher Solist.

 
Jérôme De Carli, Klavier

 

Jérôme De Carli wurde in Bern geboren und begann im Alter von zehn Jahren mit dem Klavierspiel. Nach dem Abschluss an der Swiss Jazz School in Bern, wo er von Silvano Bazan, Günther Kühlwein und Joe Haider unterrichtet wurde, gründete er sein eigenes Trio und spielte mit verschiedenen Orchestern (Martin Streule Jazz Orchestra, Swiss Jazz Orchestra, Hot Strings u.a.). Seine Interpretationen der bekannten Sinatra-Saloon-Songs zusammen mit Max Neissendorfer gehören jeweils zu den Höhepunkten der Konzerte der Sinatra Tribute Band. Mit seinem italienischen Temperament bringt er zudem viel Heiterkeit auf und hinter die Bühne.

 

Georgios Antoniou, Bass

 

Georgios Antoniou ist gebürtiger Grieche, lebt aber seit 1994 in der Schweiz, wo er an der Swiss Jazz School studiert hat. Als Freelance-Bassist in der Schweiz, hat er mit Joe Haider, Isla Eckinger, Roman Schwaller, George Robert und Sandy Patton gespielt und ist europaweit an verschiedenen Festivals wie Burghausen, Nürnberg, Nizza, Colmar und Ascona aufgetreten. Als international gefragter Bassist, hat er bekannte Künstler wie Cedar Walton, Phil Woods, Johnny Griffin, Benny Golson, Alvin Queen, Billy Hart, Bobby Durham, Dado Moroni, Roy Hargrove, Terell Stafford, Scott Hamilton, Benny Green, Kirk Lightsey, Brad Leali und Roberta Gambarini unterstützt.

Daniel Aebi, Schlagzeug
Daniel Aebi begann im Alter von zehn Jahren Posaune zu spielen; mit fünfzehn Jahren wechselte er zum Schlagzeug. Ab 1994 studierte er, zunächst in Boston am Berklee College of Music, dann von 1995 bis 2000 an der Swiss Jazz School (bei Billy Brooks). 1993 war er Mitbegründer der Funkband Grand Mother’s Funck, mit der er zahlreiche Auftritte in Mitteleuropa, Frankreich und England hatte. Daneben wirkte er als Schlagzeuger der von Bert Joris geleiteten Swiss Jazz School Big Band, die auch auf dem Montreux Jazz Festival und im New Yorker Birdland auftrat. 2000 holte ihn Joe Haider in seine Combo und seine Bigband. Weiterhin arbeitete er mit George Gruntz, Sandy Patton, Andy Scherrer, der Big Band de Lausanne, mit dem Quartett Horn Knox oder der Sandro Schneebeli Group. Aebi gehörte zweimal zu den Chrysler Jazz Winners 2000 des Festivals von Montreux: Er erhielt den zweiten Preis als Solist und den ersten Preis als Mitglied des Daniel Woodtli Sextet.

 UND

Kent Stetler, Gesang

 

Kent Stetler haucht den zeitlosen Songs Frank Sinatras neues Leben ein. Ergreifend, mit einer Stimme, die zwar anders klingt als die des 1998 verstorbenen Crooners, die aber unter die Haut geht. Der Kanadier interpretiert die zum Teil viele Jahrzehnte alten Klassiker mit seiner eigenen, modernen Auffassung, mit Charme und Nonchalance und erweitert die bereits große Palette von Sinatra-Interpretationen mit einer erfrischend neuen Farbe. Sein warmes, vielschichtiges Timbre und sein feines Gespür für swingende Phrasierung berühren und begeistern, genauso wie seine lässige Bühnenpräsenz, sein zurückhaltender Schalk und sein humorvolles Entertainment.

 

Im neuen „Las Vegas“-Programm der Sinatra Tribute Band kommen sämtliche Facetten und stilistischen Fähigkeiten Kent Stetlers voll zum Tragen. Seine Interpretationen der Songs von Elton John, Stevie Wonder, Elvis Presley oder Tom Jones sind voller Energie und absolut großartig.

 

Der Sänger aus Toronto, der erste Gesangs-Erfahrungen im Kirchenchor sammelte, sich das Klavierspielen selbst beibrachte, Saxophon spielt, Songs schreibt, als Platten-Produzent tätig ist, einen Gospelchor dirigiert und - außer als Sänger - auch als Gesangslehrer fungiert, tourte die vergangenen zehn Jahre mit Udo Jürgens und der Pepe Lienhard-Band durch Europa – bis zu Jürgens Tod im Jahre 2015. RTL engagierte den Kanadier für seine Samstag-Abend-Show „LET`S DANCE“ und ´machte ihn somit einem Millionenpublikum bekannt. Zudem teilte Kent mit Größen wie Al Jarreau, Chaka Khan, Curtis Stigers, James Moody, Michael Bublé, Mich Hucknall (Simply Red), Petula Clark und vielen anderen die Bühne.

 

Einst habe ihn die Liebe in die Schweiz geführt, sagt der bekennende Romantiker, lange, bevor er in Bern die Jazzschule absolvierte. Wegen der Liebe und der Musik sei er geblieben. 

Mit Bandleader Sandro Häsler und den Musikerkollegen verbindet ihn eine jahrelange Freundschaft. Die Kombination der Sinatra Tribute Band mit dem kanadischen Sänger und Entertainer ist ein musikalischer Glücksfall.

Britta Medeiros, Gesang

 

Dass Britta eine künstlerische Laufbahn einschlagen würde, zeichnete sich schon früh ab. Mit 7 Jahren Ballettunterricht, mit 9 Jahren Klavier und Keyboardunterricht und mit 12 sang sie im Chor. Mit 13 hatte sie bereits ihre erste Band mit der sie quer durch alle Genres experimentierte. Ihre musikalische Neugier und natürliche Spielfreude verhalfen ihr sich an allen Stilistiken zu orientieren.

Nach einigen Jahren als Sängerin in der Stuttgarter Musikszene, Tourneen durch die Karibik und Europa, entschloss sie sich zu einem Studium an der Frankfurter Musikwerkstatt für Jazz- und Popularmusik. Infiziert mit dem Jazz-Virus, wurde man bald auf die Ausnahmesängerin aufmerksam. So nahm sie 2003 ihr Debüt-Album “THE WAY WE FEEL ABOUT IT” mit dem Welt-Klasse-Gitarristen Michael Sagmeister auf.

2005 folgte die zweite CD, ebenfalls mit Michael Sagmeister und seinem Trio, “WHEN THE MOMENT SINGS”.

Im Oktober 2006 erschien die dritte CD "SOUL TICKET", die sie zusammen mit Michael Sagmeister und fünf weiteren Kollegen einspielte. Mittlerweile zählt Britta Medeiros zu den festen Größen der Europäischen Jazz-Szene.

Doch nicht nur die Jazzwelt nahm von ihr Notiz. Auch in der Popbranche feiert sie Erfolge. So landete sie mit DJ Sammy im Sommer 2005 auf Platz 7 der Englischen Charts - mit einer Remix-Version des Songs “Why” von Annie Lennox.

Gefeiert wird sie auch als „die Stimme“ der SWR1 Band!

Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit, arbeitet sie auch als Vocal-Coach für das Musical “MAMMA MIA” in Stuttgart.

 
 
 
 
Videos
 
Presse und Downloads
 

Verfügbarkeit

Bitte hier klicken!