TALKING TREES

Musikalische Portraits zum Keltischen Baumkalender,

komponiert von Enjott Schneider für

„35 Jahre“ GITARRENDUO GRUBER/MAKLAR &

„Consortium Arboris“

Mitwirkende:
Christian Gruber und Peter Maklar (Quintbassgitarren und Primgitarren)
Norbert Nagel (Klarinetten)
Christine Steinbrecher (Harfe)
1 Viola – 1 Cello
Komposition: Enjott Schneider

 

 

CHRISTIAN GRUBER & PETER MAKLAR

verzaubern seit 35 Jahren das nationale und internationale Konzertpublikum. Als engagierte und idealistische Botschafter der klassischen Gitarre zählen sie längst zu den herausragenden Ensembles der Gitarrenszene. Höchste künstlerische Ansprüche an Zusammenspiel und Klangschönheit verbinden sich hier mit Poesie und Ausdruckskraft.

Die erfolgreiche Konzertlaufbahn begann mit dem 1. Preis beim internationalen Wettbewerb für Gitarrenduos in Montélimar (Frankreich) im Jahr 1991.

Zahlreiche Konzertreisen führten das Duo seither in fast alle Länder Europas sowie Südamerika, USA, Kanada, Japan, Russland und Südkorea.

Christian Gruber und Peter Maklar gastieren an den bedeutendsten Spielstätten der Welt, wie der „Manhattan School of Music“ in New York, dem „Tschaikowsky-Saal“ der Philharmonie in Moskau, der „Gendai Guitar Hall“ in Tokyo oder im „Concertgebouw“ in Amsterdam.

 

Viele anerkannte Komponisten haben für das Duo geschrieben bzw. ihm Werke gewidmet.

Eine große Anzahl CD-Einspielungen dokumentieren die Arbeit des Duos ebenso wie zahlreiche Editionen eigener Transkriptionen beim Verlag „Dobermann/Yppan“ in Kanada.

 

Der Komponist Dusan Bogdanovic:

„This duo is the best that guitar chamber ensemble can offer today.”

 

Die Süddeutsche Zeitung:

“So stellt man sich Interpretationen vor, die das Maß der Dinge festlegen.”

 

Guitar Review, New York

„Ihre Technik ist sensationell, ihr musikalisches Verständnis kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, das Zusammenspiel ist herausragend. Und wie sie in einem wunderbaren Abend voll Musik bewiesen haben, verdienen sie es, als eines der besten Gitarrenduos der Welt anerkannt zu werden.

 

NORBERT NAGEL

Wenn es um die Schnittpunkte von Musikstilen geht, öffnet Norbert Nagel Musikkosmen in feinsten Klangnuancen. Am Vormittag Big-Band-Probe, am Abend „Bolero“ in der Philharmonie: kaum ein Musiker ist so vielseitig.

Als Klarinettist im „Roseau Quintett“ gewinnt er zahlreiche Preise: beim ARD-Musikwettbewerb, bei Kammermusikwettbewerben in Japan und Italien sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Wegen seines klassischen Saxophonklangs wird er von Orchestern wie den Deutschen Symphonieorchester Berlin, dem Symphonieorchester der Bayerischen Rundfunks, den Berliner- und Münchener Philharmonikern gebucht und arbeitet in Folge dessen mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Valery Gergiev, Sir Simon Rattle oder Zubin Mehta zusammen.

Mittlerweile ist Norbert Nagel auf mehr als 200 Tonträgern zu hören, unter anderem auf Hans Zimmer’s „DAS GEISTERHAUS“ und Lou Bega’s MAMBO NR. 5 und arbeitet mit internationalen Größen wie Martha Argerich, Lang Lang,Till Brönner, Dominic Miller, Udo Lindenberg, Konstantin Wecker und Angela Denoke zusammen.

 

„CONSORTIUM ARBORIS“ mit
  • CHRISTINE STEINBRECHER (Harfe)

… hat Ihr Harfenstudium in München bei Gudrun Haag absolviert und ist seit 2002 Soloharfenistin der Augsburger Philharmoniker

  • TBA (Viola)

  • TBA (Cello)

 

ENJOTT SCHNEIDER

Der 1950 geborene Komponist studierte Musik, Germanistik, Musikwisenschaft (Dr. phil 1977) und lehrt seit 1979 an der Münchener Musikhochschule Musiktheorie und Filmkomposition.

Neben einer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet er umfangreich als Komponist:

  • Filmmusik u. a. zu „Schlafes Bruder“, Stalingrad“, 23“, „Herbstmilch“ u.v.a

  • Musik zu TV-Produktionen von „Tatort“ bis „Schwabenkinder“

  • Kammermusik, Kirchenmusik, Orchestermusik

  • Zahlreiche Bühnenwerke, wie etwa die Opern „Aber warum?“, Das Salome-Prinzip“, „Diana-cry for love“, „Bahnwärter Thiel“ usw.

  • Sinfonien „Glockensinfonie“ oder „Sisyphos“

Auszeichnungen:
  • Bayerischer Filmpreis für Musik

  • Bundesfilmband in Gold

  • Fipa d’or 2001 für die beste Europäische Filmmusik (Margarethe von Trottas „Jahrestage“)

  • Deutscher Fernsehpreis „Beste Filmmusik“ 2007 für „Die Flucht“

 

DER KELTISCHE BAUMKALENDER

Der Keltische Baumkalender teilt das Jahr nicht in Wochen und Monate ein, sondern in 40 Zeitabschnitte, denen 22 bestimmte Bäume zugeordnet sind. Darin findet jeder Mensch seinem Geburtsdatum entsprechend einen bestimmten Baum, der zu ihm passt und sein Wesen beschreibt. die Von den22 Bäumen des keltischen Baumkreises hat jeder einzelne herausragende Eigenschaften und Besonderheiten, die nach Ansicht der Kelten im Charakter des jeweiligen Menschen widerspiegeln. So kann der „Lebensbaum“ helfen, uns besser zu verstehen.

Enjott Schneider hat nun wahrhaft zauberhafte musikalische Miniaturen zu all den Bäumen komponiert – schließt man die Augen findet man sich ganz schnell „im Wald der Lebensbäume“ wieder und vielleicht geht der eine oder die andere nach dem Konzert mit kleinen neuen Einsichten über sein eigenes Wesen nach Hause.

 

DIE QUINTBASSGITARRE

Die von Christian Gruber und Peter Maklar gespielten sehr seltenen, historischen Quintbassgitarren stammen aus den Jahren 1922 und 1924.

Diese Instrumente befinden sich heute im Privatbesitz von Klaus Wolfgang Wildner, der zusammen mit  Enjott Schneider, „Gruber & Maklar“ und den Ensemble-Musikern auch die zum Programm erschienene wunderbare CD erarbeitet und produziert hat …

 

Die Quintbassgitarre fand in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts nahezu ausschließlich Verwendung in Gitarrenquartetten.

„Talking Trees“ belegt eindrucksvoll, wie diese kraftvollen, melancholischen und beeindruckend impulsiven Instrumente die Welt des Musizierens und Hörens bereichern können.

 
 
 
 
 
 
Video
 
Video wird demnächst veröffentlicht.
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