Gänsehaut garantiert!

WORLD PERCUSSION ENSEMBLE

Spectacular Voices, Rhythms & Moves!

 

Marco Lobo – Brasilien - Takuya Taniguchi – Japan - Njamy Sitson – Kamerun -

Walter Lang (p) – Peter Cudek (b)

 

Zitat eines Besuchers (Wuppertaler Rundschau):

… als ihr ensemble den hildener jazztagen die absolute krone aufsetzte. ich kenne viele bands und ensembles und darunter befinden sich eben auch "sogenannte" weltklasse leute. aber was sie den zuhörern gezeigt und zu gehör gebracht haben war neben einer großartig ineinaderfließenden weltmusik auch das dazugehörige herzblut der musiker, die unsagbar spürbare spielfreude und lust an der musik, die harmonie der künstler untereinander. GROßARTIG und dafür HERZLICHSTEN DANK!

 

Die Presse zur Weltpremiere bei den Ludwigsburger Schlossfesspielen 2011:

"World Percussion Ensemble" mit einem furiosen und gefeierten Auftritt im Kronenzentrum

Standing Ovations, Begeisterungsrufe und zwar nicht nur am Schluss, sondern während des ganzen Konzerts, erntete das "World Percussion Ensemble" unter Walter Lang im Kronenzentrum.

 

Eine echte musikalische Völkerverständigung!

 

Das WORLD PERCUSSION ENSEMBLE vereint 3 Perkussionisten aus verschiedenen Erdteilen. Doch wie ist es möglich, die afrikanische Trommelsprache mit lateinamerikanischen Rhythmen und asiatischer Taiko-Kunst zu verschmelzen? Das Geheimnis sind eingängige Melodien, an europäischer Klassik geschultes Klavierspiel sowie ein groovendes Bass-Fundament.

 

Jeder der Perkussionisten – allesamt auch hervorragende Sänger – bekommt sein eigenes Feature: Njamy Sitson aus Kamerun, dessen Stimme mühelos von einem oboenartigen hellen Kopfregister zur dunklen Bruststimme wechselt, oder Marco Lobo aus Brasilien, der mit einer Vielzahl selbstgebauter Instrumente und einem Effektgerät einzelne Sounds zum Klangpanorama des Dschungels übereinanderschichtet. Ein weiterer Höhepunkt ist auch die kraftvolle Performance von Taiko-Meister Takuya Taniguchi aus Japan an der großen Odaiko.

 

Wundervolle Melodien, perlende Kadenzen, in sich kreisende Gesangslinien und die perkussiven afrikanischen, japanischen und brasilianischen Klangkulissen machen das WORLD PERCUSSION ENSEMBLE zu einem den Globus umspannenden Musikereignis erster Güte.

 

Seit 2011 ist dieses einmalige Ensemble weltweit unterwegs und hinterlässt – ob im klassischen Theater oder beim World Music Festival – immer ein völlig enthusiasmiertes Publikum.

 

Marco Lobo (perc,voc)

 

Wie kaum ein anderer hat er das Wesen des brasiliansichen Rhythmus erfasst.

Er wurde 1964 in Bahia, dem Land der pulsierenden Trommeln, geboren.

Mit 20 zog Marco Lobo nach Rio de Janeiro, wo er auch heute noch lebt. Er nahm seine bahaianischen Wurzeln mit, und wann immer er kann, kehrt er nach Salvador zurück. In Rio begann er mit der Unterstützung des Sängers und Komponisten Carlos Ponta Negra die rhythmischen und klanglichen Dimensionen seines Instruments zu erkunden und bei vielen Projekten talentierter Künstler mitzuwirken, wie z.B. bei Léo Gandelman, Marco Pereira und João Carlos Assis Brasil.

 

Das glückliche Zusammentreffen mit den Größen der Brazilian Popular Music (MBP), darunter ganz großen Namen wie Elba Ramalho, Marisa Monte, Ivan Lins, Maria Bethânia, Lenine, Ana Carolina, João Bosco, Gilberti Gil, Titãs, Milton Nascimento, Vanessa da Mata, Billy Cobham und vielen anderen, machte ihn selbst zu einem internationalen Star.

 

Takuya Taniguchi (perc,voc)

 

Takuya Taniguchi ist seit 1999 Leiter der „Tenryu Daiko“, einer Taiko Trommelgruppe, für die er die Kompositionen  schreibt.

Im Juli 2002 gewann er den großen Spezial Preis der Stadt Wien beim Viennese World Youth Music Festival.

2003 wurde er durch Meister Eitetsu Hayashi, den führenden Taiko Trommler Japans ausgewählt, in seiner Gruppe „Fu-un no Kai“ mitzuspielen.

Im Juli 2003 spielte er beim „International Taiko Festival Ecstasia 2003“.

 

Außerdem trat er beim Count Down Concert in der Osaka Festival Hall, beim Tokyo Summer Music Festival 2004 sowie beim Shimanami Music Festival auf.

 

Im September 2005 gab es das erste Konzert mit Walter Lang in der Kaze No Mori Hall in Fukui/Japan, im September 2006 spielte er mit „Ku-kai Sen-kyo“ im Natinal Thater in Tokio.

 

Njamy Sitson (perc,voc)

 

Er ist Spieler vieler Instrumente, Komponist, Schauspieler und Erzähler. Überdies leitet er Gesangs-Werkstätten für Chöre und klassische Orchester – Njamy Sitson, ein charismatischer Künstler, den man live gesehen haben muss!

Njamy Sitson wurde 1975 in Douala/Kamerun geboren. Seine Leidenschaft für afrikanischen Gesang machte er sich zum Beruf. 

Er unterrichtet afrikanischen Gesang und Percussion in seiner „Njamy School of African Singing“. Außerdem gibt er Gesangsworkshops und Seminare für Chöre und Orchester in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Spanien und der Schweiz. Als Solokünstler oder mit der „Njamy Sitson Group" ist er bei zahlreichen Festivals und Konzerten zu Gast. Darüber hinaus arbeitet er mit vielen Künstlern zusammen, z. B. Djembé-Meister Famoudou Konaté. Als Bühnenkünstler feiert er Erfolge mit diversen Shows und Performances.

Zuletzt erschien seine CD „ African Angel“ – die Verkörperung einer Musik ohne Grenzen, in der die Klänge aus aller Welt harmonisch verschmelzen. Mit seinem Album hat er einen neuen Weg zur Völkerverständigung gefunden. So treffen zum Beispiel Pygmäen-Gesänge auf barocke Kontrapunkte in der Polyphonie und atemberaubende Trommeln lassen sich von weichen Streichern besänftigen.

„Vor allem aber fokussiert sich in Sitsons Stimme die Faszination afrikanischer Gesangskultur wie in einem Brennglas. Das eigentümlich reibige Timbre, der reizvolle Wechsel zwischen kraftvoller Bruststimme und einem fast flötenartig hellen Kopfregister, die Leuchtkraft und Sogwirkung immerfort kreisender Melodiemuster, all das gibt dieser Musik eine besondere Note.“ Reutlinger General Anzeiger 2008

 

Walter Lang (p)

 

„Der Poet“, „der Lyriker“, „der Romantiker“ – Der Pianist und Komponist Walter Lang ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der europäischen Jazzszene.

Zahllose Konzerte und Tourneen mit eigenen Bands, aber auch gemeinsam mit Lee Konitz, James Moody, Chico Freeman, Dusko Goykovich und anderen zeugen von seiner ungeuren musikalischen Vielfalt und Kreativität.

 

Er ist Mitbegründer des Rick Hollander Quartets und des Trio ELF, beides international sehr erfolgreiche Formationen. Seine Jazzadaptionen der großen Barockkomponisten wie auch der „Romantiker“ des 18. Jahrhunderts sind „Legende“.

 

Auch als Komponist und Arrangeur genießt Lang einen hervorragenden Ruf. Das renommierte Fono Forum: „Langs liebenswerte Kompositionen haben jene Qualität, die viele große Musik auszeichnet: Sie unterhalten schon beim ersten Hören, erschließen aber mit jedem weiteren immer tieferen Sinn“!

 

In Europa nicht so bekannt ist die Tatsache, dass Walter Lang in der sehr ausgeprägten japanischen Jazzszene seit vielen Jahren ein gefeierter Star ist. Er hat auf dem dortigen Markt bisher acht CDs veröffentlicht und war seit 1991 jedes Jahr auf Tournee …

 

Peter Cudek (b)

 

wurde 1979 in der Slowakei geboren. Nach dem Studium in seiner Heimatstadt Zilina zog er nach Deutschland und besuchte u. a. eine Meisterklasse bei Paolo Cardoso in München.

 

Im Jahre 2010 beginnt COSMODRON zu konzertieren.

2012 folgt ein Meisterkurs bei Ron Carter in New York.

 

In kurzer Zeit wird der Bassvirtuose zu einem der gefragten Tieftöner im deutschen Raum. Konzerttourneen und CD-Aufnahmen mit Claudio Roditi, Harry Sokal, Karen Edwards, Fritz Pauer, Oliver Kent, Jeff Gardner, Ack van Rooyen, Karl Ratzer u. a. haben ihn international bekannt gemacht.

 

Seit 2015 spielt Peter Cudek auch beim international bekannten TRIO ELF.

PRESSE

Zu den Konzerten:

 

(…) Jeder brennt ein wahres Feuerwerk seine Kunst ab (…) und so vereinen sich in den Kompositionen die unterschiedlichen Stile zu einem harmonischen Geflecht, bei dem die grenzenlose Offenheit für fremde Kultur neue Klangwelten hervorbringt, die das Oublikum zu stehenden Ovationen und begeisterten Jubelrufen veranlasst.

Allg. Zeitung Coesfeld

 

TROMMELN BIS ZUR ENTGRENZUNG

Rasender Rhythmus, rituelle Schreie: Das WORLD PERCUSSION ENSEMBLE entfesselt bei Palazzo in Regensburg einen Klangrausch.

Michael Scheiner MZ

 

(…) Zuschauer im ausverkauften Bürgersaal hält es nicht auf ihren Sitzen: Sie springen auf und wollen mehr.

… berauschende Klangekstase … Helmbrechts bebt – nach dieser so außergewöhnlich wie perfekten Mischung aus entspanntem Jazz, wilden Afrika-Rhythmen, feuriger Samba und japanischer Trommelwucht.

Frankenpost

 

FURIOSE KLANGGEWITTER AUS VIELEN LÄNDERN DER ERDE –

WORLD PERCUSSION ENSEMBLE brachte mit seiner Show das Kleine Theater um Beben!

(…) Das einmalige Zusammenspiel der Kulturen endete mit Begeisterungsstürmen des Publikums, stehenden Ovationen, Bravo- und Zugaberufen. Einige Zuhörer stürmten gar die Bühne und tanzten dort ausgelassen …

Segeburger Zeitung

 

(…) Das Publikum war vollauf begeistert und forderte mit stehenden Ovationen mehrere Zugaben. Das war Weltmusik, wie sie sein soll - echte musikalische Völkerverständigung!

Rhein-Neckar Zeitung

 

… Höchstleistung auf Weltniveau – und das ganz hautnah!

Kreisbote Kempten

 

Ein jubelndes Publikum hinterließ das WORLD PERKUSSION ENSEMBLE im Stadttheater.

(…) zwingend und mitreißend. Eine rhythmische Entwicklungshilfe von High-Tech-Kulturen des Grooves, die im Stadttheater durstig aufgesogen wurde.

AZ

 

(…) Dem Namen WORLD PERCUSSION ENSEMBLE entsprechend, vereint es Perkussionisten aus verschiedenen Erdteilen. Doch wie sollte es möglich sein, die afrikanische Trommelsprache mit lateinamerikanischen Rhythmen und asiatischer Taiko-Kunst zu verschmelzen? Das Geheimnis waren eingängige Melodien, an europäischer Klassik geschultes Klavierspiel sowie ein groovendes Bass-Fundament. Jeder der Perkussionisten – allesamt auch hervorragende Sänger – bekam sein eigenes Feature: Njami Sitson aus Kamerun, dessen Stimme mühelos von einem oboenartigen hellen Kopfregister zur dunklen Bruststimme wechselte, oder Marco Lobo aus Brasilien, der mit einer Vielzahl selbstgebauter Instrumente und einem Effektgerät einzelne Sounds zum Klangpanorama des Dschungels übereinanderschichtete. Umjubelter Höhepunkt war die kraftvolle Solo-Performance von Taiko-Meister Takuya Taniguchi aus Japan an der großen Odaiko.

Selten hat eine Konzertnacht so schön gezeigt, wie Musik verbindet …    

Jazzthetik

 

Percussionisten setzten die Wiehltalhalle unter Strom

Es ist ein Konzert, bei dem spürbar wird, wie sehr man sich gegenseitig inspirieren kann, wenn man sich anderen Kulturen ohne Ressentiments nähert.

Katja Pohl – Mai 2012

 

Phänomenales Musikerlebnis mit dem „World Percussion Ensemble“

Weltmusik bezeichnet Vieles und ist ein neben- und miteinander von Klängen, Melodien und Rhythmen im kulturellen Austausch. Sich mit anderen Stilistiken zu vereinen, begleitet seit jeher die Geschichte der Musik. Aber hier – beim Jazztagekonzert am Sonntagabend in der Wiehltalhalle – wurde es zu einem phänomenalen Musikerlebnis. Drei Percussionisten, die unterschiedlicher nicht sein konnten, präsentierten nicht nur auf brillante Art und Weise ihre eigene, traditionelle Musik, sondern ließen alles zu einer extrem spannenden Musik verschmelzen.

Int. Jazztage Wiehl

 

LUDWIGSBURGER SCHLOSSFESTSPIELE 13. JULI 2011

"World Percussion Ensemble" mit einem furiosen und gefeierten Auftritt im Kronenzentrum

Standing Ovations, Begeisterungsrufe und zwar nicht nur am Schluss, sondern während des ganzen Konzerts, erntete das "World Percussion Ensemble" unter Walter Lang im Kronenzentrum.

Bietigheimer Zeitung

 

Zum aktuellen Album:

 

(…) An album that surprises with a fresh mixture of jazz, world beats and jazzy songs.

… a fine album with moods from all over the planet.

Folkworld

 

(…) eine besondere musikalische Reise , - ein Erlebnis besonderer Kunst von Rhythmik u. Klang .

Digitale Jazz Zeitung

 

… agieren … nicht als wüster Trommelworkshop, sondern als eine filigrane Einheit, die beseelt und differenziert Musik macht.

(…) Das Album wurde im Rahmen der letztjährigen Ludwigsburger Schlossfestspiele aufgenommen und ist eine beeindruckende Weltreise, die die schlüssig und unaufgesetzt wirkt.

Jazzthing

 

„Common Heritage“ ist alles andere als die Übungs-CD für den nächsten Trommelworkshop an der Volkshochschule. Pianist Walter Lang und Bassist Sven Faller sorgen für europäische Harmonik in diesem feurigen, einzigartigen Schmelztiegel weltmusikalischer Schöpfungen. Vor allem Walter Langs poetische Klangmalereien ergänzen sich wunderbar mit Njami Sitsons afrikanischen Gesängen und seinem angerauten Timbre. Viele wundervolle Melodien, perlende Kadenzen, die in sich kreisenden Gesangslinien Njami Sitsons und die perkussiven afrikanischen, japanischen und brasilianischen Klangkulissen, machen „Common Heritage“ zu einem den Globus umspannenden Musikereignis erster Güte.

Concerto

 
 
Videos
 
Presse und Downloads
 
Verfügbarkeit

Bitte hier klicken!