
THE THUNDERBIRDS
CELEBRATING THE ROCK HISTORY FROM THE 50s TO THE 70s
Von den mitreißenden Rock`n`Roll-Songs der 50`er (Chuck Berry, Jerry Lee Lewis,…) über die Oldies der 60`er und 70`er bis zum Lebensgefühl der Songs aus der Fernseh-Kultserie „Irgendwie und Sowieso“ fehlt nichts im Programm der Thunderbirds.
Gestützt auf eine enorme Live-Erfahrung, ein nahezu unerschöpfliches Repertoire sowie ihre Spontanität, bringt die Band jeden Saal zum Kochen.
Ihre internationale Künstleragentur im "Kammermusikalischen", "Literarisch-Musikalischen" und "World-Music" Bereich
Merkle Kulturkonzepte - info@kulturkonzepte-merkle.de - +49 (0) 8374 / 586 606
%20holecek%20-%20Abdruck%20honorarfrei_small.jpg)
MOZART & BEETHOVEN – DIALOG ZWEIER GENIES
SEBASTIAN HOLECEK (Bariton)
Jimmy Chiang (Klavier)
„EIN MUSIKALISCHER DIALOG ZWISCHEN WIEN UND DER WELT“
Im Zentrum dieses Abends steht die Gegenüberstellung zweier musikalischer Universen, die doch eng miteinander verbunden sind: Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Das Programm versteht sich als dramaturgisch geführte Reise durch zentrale Gattungen des Konzert- und Opernschaffens und stellt die menschliche wie musikalische Dimension beider Komponisten in den Mittelpunkt.
Sebastian Holecek interpretiert ausgewählte Konzertarien von Mozart, darunter die große Arie „Rivolgete a lui lo sguardo“, sowie prägnante Ausschnitte aus „Don Giovanni“, „Die Zauberflöte“ und „Le nozze di Figaro“. Ergänzt wird das Programm durch Beethovens empfindsame „Gellert-Lieder“ und „Ich liebe Dich“, sowie weitere Mozart-Lieder, die die intime, lyrische Seite des Komponisten beleuchten.
Zwischen den musikalischen Nummern öffnet sich ein literarischer Raum: Auszüge aus Mozarts Briefen lassen seine Persönlichkeit unmittelbar erfahrbar werden, während Passagen aus dem „Heiligenstädter Testament“ von Beethoven einen tiefen Einblick in dessen existenzielle Krisen und künstlerische Überwindung geben. Diese Texte bilden den roten Faden des Abends und verbinden die musikalischen Werke zu einer zusammenhängenden dramaturgischen Erzählung.
Jimmy Chiang begleitet den Abend nicht nur als sensibler Partner am Klavier, sondern setzt auch solistische Akzente: In einem Teil des Programms erklingt ein Satz aus einer Mozart-Sonate, im anderen ein Satz aus einer Beethoven-Sonate. Dadurch entsteht ein musikalischer Dialog zwischen Klassik und beginnender Romantik, zwischen Leichtigkeit und existenzieller Tiefe.
Den krönenden Abschluss bilden zwei große Opernszenen: die Arie des Pizarro aus Beethovens „Fidelio“ sowie die berühmte Champagner-Arie aus Mozarts „Don Giovanni“. Sie bündeln noch einmal die Spannweite des Abends zwischen dramatischer Intensität, virtuoser Brillanz und opernhaftem Glanz.
Das Programm überzeugt durch seine klare dramaturgische Struktur, in der Musik und Text, Oper und Lied, Virtuosität und Reflexion zu einem in sich geschlossenen Konzerterlebnis verschmelzen.
Sebastian Holecek
Der österreichische Bariton Sebastian Holecek zählt zu den profilierten Sängern seines Fachs und überzeugt durch stilistische Vielseitigkeit sowie eine ausdrucksstarke, nuancenreiche Stimme. Seine Ausbildung erhielt er in Wien und Italien, bevor er seine Karriere am Staatstheater am Gärtnerplatz in München begann. Dort erarbeitete er sich ein breites Repertoire, darunter zentrale Partien wie Figaro und Don Giovanni sowie Harlekin in Ariadne auf Naxos. Für seine Darstellung des Figaro wurde er mit der „Silbernen Rose“ ausgezeichnet.
Früh führten ihn Engagements an die Wiener Volksoper sowie an die Wiener Staatsoper, wo er als Papageno debütierte. Ab 2001 war Holecek viele Jahre festes Ensemblemitglied der Wiener Volksoper und prägte das Haus über viele Jahre hinweg mit großen Partien seines Fachs. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Jochanaan (Salome), für den er mit dem Goldenen Schikaneder ausgezeichnet wurde, Scarpia, Pizarro, Michele (Il tabarro), der Vater in Hänsel und Gretel, Papageno, Don Giovanni, Johannes (Der Evangelimann) sowie Kaspar in Der Freischütz. Gerade die Jahre von 2010 bis 2019 stellten eine besonders prägende und künstlerisch intensive Phase dar.
Auch international ist Sebastian Holecek regelmäßig gefragt: In London war er in mehreren Produktionen am Covent Garden zu erleben, darunter Die Meistersinger von Nürnberg, Die Zauberflöte und Rigoletto, zudem sang er in der Royal Albert Hall. In Paris trat er als Pizarro und Papageno sowohl an der Opéra Garnier als auch auf der Île Seguin auf. Zahlreiche Engagements führten ihn darüber hinaus nach Italien, wo er unter anderem als Pizarro in Rom unter Antonio Pappano, als Jochanaan in Bologna und Catania sowie als Morald in Wagners Die Feen in Cagliari auftrat. Weitere Gastspiele führten ihn nach Turin und Mailand. Er war ebenfalls in Tokyo, Berlin, Madrid sowie bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen (dort ausgezeichnet mit der „Rose“ des Magazins Kurier freizeit) zu erleben.
Eine wichtige Station seiner jüngeren Laufbahn war die Premiere von Die Frau ohne Schatten in München. Die Rolle des Vaters in Hänsel und Gretel sang er nicht nur an der Wiener Volksoper, sondern auch europaweit.
Neben seiner Operntätigkeit ist Holecek ein gefragter Konzertsänger und arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Christian Thielemann, Antonio Pappano, Kirill Petrenko, Daniel Barenboim und Zubin Mehta zusammen. Konzertauftritte führten ihn unter anderem in den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus und in die Carnegie Hall.
Parallel zu seiner Bühnenkarriere war Sebastian Holecek stets auch im Fernsehen präsent und wirkte in zahlreichen Unterhaltungssendungen mit – oft gemeinsam mit seinem Vater, dem Kammersänger Heinz Holecek. Eine besondere künstlerische Herzensangelegenheit ist für ihn das Wienerlied, das ihn seit jeher begleitet. In eigenen, neu konzipierten Programmen verbindet er Opernarien, traditionelle Lieder und literarische Texte zu persönlichen, vielseitigen Abenden, in denen er sich nicht nur als Sänger, sondern auch als erzählender Gestalter präsentiert
Jimmy Chiang
Jimmy Chiang ist ein in Hongkong geborener österreichischer Dirigent und Pianist, der international für seine Vielseitigkeit bekannt ist. Seit 2013 ist er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben und wurde damit der erste in Hongkong geborene chinesische Musiker, der dieses Amt in der über 500-jährigen Geschichte des Chors innehatte.
Neben seiner Tätigkeit bei den Wiener Sängerknaben dirigiert Chiang regelmäßig Opernproduktionen in Europa und Asien und trat in renommierten Häusern wie dem Wiener Musikverein, der Carnegie Hall und der Elbphilharmonie auf. 2016 war er künstlerischer Leiter des Hong Kong–Vienna Music Festival und vereinte dort Spitzenmusiker beider Städte zu einer gefeierten Aufführung von Mahlers Achter Sinfonie.
Chiang gilt als Musiker mit außergewöhnlicher stilistischer Bandbreite und sensibler Körpersprache. Kritiker loben seine Fähigkeit, Orchester und Sänger gleichermaßen zu inspirieren. Als Dirigent und Pädagoge repräsentiert er die Verbindung asiatischer und westeuropäischer Musiktraditionen.
Jimmy Chiang wurde im Herbst 2025 zum " Bösendorfer Ambassador" ernannt.
Presse und Downloads
Hinweis:
Klicken Sie auf das Foto, welches Sie herunterladen möchten. Sie werden automatisch auf Amazon-Photos weitergeleitet, wo sich das Bild durch einen Klick auf die 3 Punkte oben rechts im Original herunterladen lässt.




%20holecek%20-%20Abdruck%20honorarfrei_small.jpg)
%20Georg%20Wilke%20-%20Abdruck%20honorarfrei_small.jpg)
%20holecek%20-%20Abdruck%20honorarfrei_small.jpg)
%20holecek%20-%20Abdruck%20honorarfrei_small.jpg)

%20holecek%20-%20Abdruck%20honorarfrei_small.jpg)