
THE THUNDERBIRDS
CELEBRATING THE ROCK HISTORY FROM THE 50s TO THE 70s
Von den mitreißenden Rock`n`Roll-Songs der 50`er (Chuck Berry, Jerry Lee Lewis,…) über die Oldies der 60`er und 70`er bis zum Lebensgefühl der Songs aus der Fernseh-Kultserie „Irgendwie und Sowieso“ fehlt nichts im Programm der Thunderbirds.
Gestützt auf eine enorme Live-Erfahrung, ein nahezu unerschöpfliches Repertoire sowie ihre Spontanität, bringt die Band jeden Saal zum Kochen.
Ihre internationale Künstleragentur im "Kammermusikalischen", "Literarisch-Musikalischen" und "World-Music" Bereich
Merkle Kulturkonzepte - info@kulturkonzepte-merkle.de - +49 (0) 8374 / 586 606
Max Eisingers
TACHELES
Musik aus der Diaspora – Klezmer, Fritz Kreisler und George Gershwin
Violine: Max Eisinger
Saxophone und Klarinetten: Joachim Lenhardt
Gitarre: David Klüttig
Gitarre und E-Gitarre: David Motsonashvili
Kontrabass: Jens Petzold
Gezeichnet von Flucht und Vertreibung, getrieben von Hoffnung, Humor und Zuversicht:
Dieses außergewöhnliche Konzertprogramm vereint die schönsten Melodien der jüdischen Diaspora, von feierlichem Klezmer bis zu Liebesliedern aus osteuropäischen Ghettos. Exil-Kompositionen von Fritz Kreisler und Kurt Weill begegnen dem jüdisch geprägten Swing der “Tin Pan Alley” im New York der 1920er-Jahre von George Gershwin, Irving Berlin und vielen anderen.
Im Mittelpunkt steht dabei das Instrument, das es wie kein anderes vermag, die Geschichten der Heimatlosen zu erzählen: Die Violine. Gespielt wird sie vom deutsch-israelischen Geiger Max Eisinger, begleitet von Klarinette, Saxophon, zwei Gitarren und Kontrabass.
Musik aus der Diaspora: Eine Hommage an die Musik, die in den dunkelsten Zeiten beinahe für immer aus der deutschen Kulturlandschaft verschwunden wäre.
Das Programm enthält u.a.:
-
Puttin ‘ On The Ritz (Irving Berlin)
-
Liebesleid (Fritz Kreisler)
-
Nigun Atik (Klezmer trad.)
-
Mackie Messer (Kurt Weill)
-
Oh Lady Be Good (George Gershwin)
Max Eisinger, Violine
Max Eisinger wurde 1993 in München geboren und begann im Alter von 5 Jahren, Violine zu spielen. Als Teil einer deutsch-jüdischen Familie entdeckte er über den Klezmer seine Liebe zur Improvisation, die ihn schließlich zum Jazz führte. Mit 11 Jahren gab er sein Debüt in der Münchner Philharmonie, daraufhin waren seine Kindheit und Jugend geprägt von Konzertreisen als Solist, Orchester- und Jazzmusiker durch Deutschland und Europa.
Max studierte klassische Violine, Jazz und Komposition in Nürnberg, Hannover, Warschau und Amsterdam. Er komponierte u.a. für die Nationale Opera & Ballet Amsterdam, die Nürnberger Symphoniker, sowie für zahlreiche Film- und Theaterproduktionen. Als Dozent unterrichtet Max an mehreren Hochschulen und Universitäten in Europa. 2021 erhält er den OPUS KLASSIK.
Multimedia
Presse und Downloads
Hinweis:
Klicken Sie auf das Foto, welches Sie herunterladen möchten. Sie werden automatisch auf Amazon-Photos weitergeleitet, wo sich das Bild durch einen Klick auf die 3 Punkte oben rechts im Original herunterladen lässt.


%20Tonstudio%20Katzer%20%20-%20Abdruck%20honorarfrei.jpg)




