
THE THUNDERBIRDS
CELEBRATING THE ROCK HISTORY FROM THE 50s TO THE 70s
Von den mitreißenden Rock`n`Roll-Songs der 50`er (Chuck Berry, Jerry Lee Lewis,…) über die Oldies der 60`er und 70`er bis zum Lebensgefühl der Songs aus der Fernseh-Kultserie „Irgendwie und Sowieso“ fehlt nichts im Programm der Thunderbirds.
Gestützt auf eine enorme Live-Erfahrung, ein nahezu unerschöpfliches Repertoire sowie ihre Spontanität, bringt die Band jeden Saal zum Kochen.
Ihre internationale Künstleragentur im "Kammermusikalischen", "Literarisch-Musikalischen" und "World-Music" Bereich
Merkle Kulturkonzepte - info@kulturkonzepte-merkle.de - +49 (0) 8374 / 586 606
Max Eisingers
TACHELES
A Tribute to the Swinging Violins – von Helmut Zacharias bis Stephane Grappélli
Violine: Max Eisinger
Saxophone und Klarinetten: Joachim Lenhardt
Gitarre: David Klüttig
Gitarre und E-Gitarre: David Motsonashvili
Kontrabass: Jens Petzold
Eine Geige im Jazz? Was auf den ersten Blick exotisch scheint, hat bei genauerem Hinsehen eine lange Tradition: Ob Stuff Smith bei Duke Ellington, Jean-Luc Ponty bei Chick Corea, oder Michael Urbaniak bei Miles Davis — die Violine hat sich längst in der ersten Reihe der Jazzlegenden etabliert.
Dem Geiger Max Eisinger gelingt es dank seiner musikalischen und technischen Flexibilität auf phänomenale Art und Weise, chamäleonartig in wechselnde Persönlichkeiten zu schlüpfen. In einem Moment improvisiert er im französischen Stil eines Didier Lockwood, dann wird er zum Sinto Schnuckenack Reinhardt.
Spätestens wenn er wie einst Joe Venuti seinen Bogen auseinanderschraubt und alle vier Saiten gleichzeitig spielt, hält es das Publikum kaum noch auf den Stühlen. Begleitet wird er dabei von Saxophon und Klarinette, zwei Gitarren und Kontrabass.
Programm (Ausschnitt):
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It Don’t Mean A Thing (Duke Ellington/Stuff Smith)
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Armandos Rhumba (Chick Corea/Jean-Luc Ponty)
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Bei Dir War Es Immer So Schön (Theo Mackeben/Helmut Zacharias)
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Me Hum Mato (Schnuckenack Reinhardt)
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Les Valseuses (Stephane Grappelli)
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Barbizon Blues (Didier Lockwood)
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Four String Joe (Joe Venuti)
Max Eisinger, Violine
Max Eisinger wurde 1993 in München geboren und begann im Alter von 5 Jahren, Violine zu spielen. Als Teil einer deutsch-jüdischen Familie entdeckte er über den Klezmer seine Liebe zur Improvisation, die ihn schließlich zum Jazz führte. Mit 11 Jahren gab er sein Debüt in der Münchner Philharmonie, daraufhin waren seine Kindheit und Jugend geprägt von Konzertreisen als Solist, Orchester- und Jazzmusiker durch Deutschland und Europa.
Max studierte klassische Violine, Jazz und Komposition in Nürnberg, Hannover, Warschau und Amsterdam. Er komponierte u.a. für die Nationale Opera & Ballet Amsterdam, die Nürnberger Symphoniker, sowie für zahlreiche Film- und Theaterproduktionen. Als Dozent unterrichtet Max an mehreren Hochschulen und Universitäten in Europa. 2021 erhält er den OPUS KLASSIK.
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