BRAHMS – BRITTEN - BEATLES

FEUERBACH QUARTETT  SPEZIAL!

"Die Neudefinition der Kammermusik"

 

 

 

Vier Musiker aus vier Nationen, die es lieben, miteinander zu musizieren.

 

Gegründet im Jahr 2013 ist das FEUERBACH QUARTETT heute geradezu ein Synonym für innovative Adaptionen anspruchsvoller, moderner Rock- und Popmusik für klassisches Streichquartett.

 

Was als Idee begonnen hatte, ist heute mit jährlich mehr als 100 Engagements wahrlich eine kleine Sensation auf den Konzertbühnen Europas. Berührungsängste gibt es weder im klassischen Konzertsaal noch beim Pop-Open-Air, nicht bei der Industriegala und nicht im kleinen soziokulturellen Zentrum…

 

Das FEUERBACH QUARTETT hat nun ein Konzertprogramm zusammengestellt, das eine Symbiose herstellt aus der bewährten Kammermusiktradition eines Johannes Brahms, der mit seinem 1. Streichquartett präsent ist - dann dem 1913 geborenen Benjamin Britten und seiner nicht sehr häufig auf den Klassik-Spielplänen zu findenden „Simple Symphony“, die 1934 bezeichnenderweise von einem Schulorchester uraufgeführt wurde - und zu guter Letzt der führenden Repräsentanten der vom sogenannten E-Musik-Publikum oft zu Unrecht belächelten, sogenannten „leichten“ Musik der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts – der Beatles.

 

DIE Beatles, deren Musik heute ohne „Stocken“ klassisch genannt werden muss und die von den größten Orchestern der Welt seit 50 Jahren – eben – populär gehalten wird.

 

Erleben Sie, die Verschmelzung „GUTER“ Musik, die jede andere Klassifizierung durch automatisch aufkommendes Wohlgefühl der Lächerlichkeit preisgibt:

 

Das Programm:

 

 

JOHANNES BRAHMS

Streichquartett in c-moll Nr. 1 – Opus 51/1

 

BENJAMIN BRITTEN

„Simple Symphony“ Opus 4

 

Pause

 

THE BEATLES*

Die großen Erfolge von „Hey Jude“ bis „Eleanor Rigby“, von

„Let it be“ bis „Obladi Oblada” uva.

 

* alle Arrangements stammen von den Mitgliedern des FEUERBACH QUARTETTS!

 

DAS FEUERBACH QUARTETT:

Sie studierten gemeinsam an der Nürnberger Musikhochschule – heute unterrichten die Mitglieder des FEUERBACH QUARTETTS selbst als Dozenten und sind Juroren bedeutender Wettbewerbe.

Jamila Musayeva, Violine I

 

Jamila Musayeva wurde 1987 in Baku, Aserbaidschan geboren. Mit 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht und startete nur wenig später ihre internationale Karriere. Als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter „Shabyt Inspiration“ in Astana, Kasachstan und der „Internationale Rotary Wettbewerb“ in Prag, spielte sie Konzerte in großen Teilen Asiens und Europas. In ihrer Heimat Aserbaidschan wurde Jamila Musayeva mehrfach geehrt.

1998, im Alter von 12 Jahren, erhielt sie ein Stipendium durch den Staatspräsidenten und wurde in das „Goldene Buch für junge Talente“ aufgenommen. 2003 erhielt sie die Auszeichnung „Beste Violinistin des Jahres“. Sie studierte bei Prof. Daniel Gaede an der Musikhochschule Nürnberg, sowie bei Herrn Prof. Christoph Schickedanz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2015 hat sie eine Stelle bei den Nürnberger Symphonikern inne, seit Dezember 2016 ist sie Teil des Feuerbach Quartetts.

 

Max Eisinger, Violine II

 

1993 in München geboren, erhielt er im Alter von 5 Jahren seinen ersten Violinunterricht. Inspiriert durch seine familiären Berührungen mit Klezmermusik, begeisterte er sich schon früh für Improvisation, Komposition und Jazz, das er von klein auf in seinen musikalischen Alltag integrierte.

Als genreübergreifender Solist und Ensemblemusiker spielt er Konzerte in ganz Europa in verschiedensten Besetzungen, u.a. mit der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Münchner Rundfunkorchester, der Münchner Taschenphilharmonie, dem Monaco Swing Ensemble, den Gitarristen Diknu Schneeberger und Stochelo Rosenberg, Mulo Francel (Quadro Nuevo), dem David Lübke Trio und dem Berliner Steigreif.Orchester, sowie mit zahlreichen selbstgegründeten Jazz- und Swingbands.

Er studierte Violine, Jazz und Komposition an den Musikhochschulen in Nürnberg, Hannover,

Warschau und Amsterdam. Zu seinen prägendsten Lehrern und Mentoren gehörten u.a. Frau Prof.

Lydia Dubrovskaya, Prof. Bernhard Schmidt (Mandelring Quartett), Stephan Braun, Mateusz

Smoczynski (Turtle Island Quartet) und Tim Kliphuis.

Seit 2016 wird Max regelmäßig als Dozent für „Streicher Rock/Pop“ und „Improvisation“ eingeladen, u.a. an die Musikakademie Weikersheim, von der “Jeunesse Musicale” und der

Beethoven-Gesellschaft Bonn.

2017 bis 2019 hatte er Lehrtätigkeiten an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover übernommen.

 

Eugen Hubert, Viola

 

Eugen Hubert wurde 1986 in Russland in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er lernte zunächst

Violine bei seinem Vater und Klavier bei seiner Mutter, bis er sich später für eine Profikarriere als Bratscher entschied. Schon während seiner Schulzeit erhielt er Unterricht an der

Musikhochschule Würzburg.

Als Orchestermusiker (u.a. Junge Deutsche Philharmonie,

Nürnberger Symphoniker) und Solist spielte er Konzerte in ganz Europa, sowie in China, Russland und Mexiko.

Während seines Viola Studiums an der Hochschule für Musik Nürnberg erhielt er mehrere Stipendien (u.a. Deutschlandstipendium inklusive Spitzeninstrument durch den Rotary Club) und schloss es mit einem Diplom und einem Master ab.

 

 

Lukas Kroczek, Cello

 

Lukas Kroczek wurde 1987 in Polen geboren und erhielt im Alter von 5 Jahren seinen ersten Cellounterricht. Mit 15 Jahren wurde er als Jungstudent am Richard-Strauss-Konservatorium in

München aufgenommen, bis er 2007 seine Ausbildung mit einem Studium an der Nürnberger Musikhochschule bei Herrn Prof. Siegmund v. Hausegger fortsetzte.

Er ist Preisträger bei „Jugend Musiziert“ und beim Kammermusikwettbewerb des Mozartvereins Nürnberg. Er spielte für die Niederbayerische Philharmonie und die Nürnberger Symphoniker.

Seit 2008 unterrichtet er an mehreren Musikschulen Bayerns, wurde als Dozent an die Musikakademie Weikersheim berufen und ist Jury-Mitglied bei namhaften Wettbewerben.

 
 
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