RADIO EUROPA 

"together in music"

 

Joerg Widmoser (viol) - Andreas Wiersich (g) - Wolfgang Lell (acc,g) –
Alex Bayer (b) - Roland Duckarm (dr,perc)

 

Feiern, Tanzen, Staunen und sich Begeistern – diese Begriffe fallen derzeit nicht oft beim Thema Europa. Die Krise drückt die Stimmung. Dem entgegen setzt RADIO EUROPA ein großes Fest der europäischen Musik! Mit dem ersten Takt beginnt der musikalische Höhenflug über den ganzen Kontinent. „Europa von seiner schönsten Seite in zwei Stunden“ und auf einmal hat man es wieder – dieses ergreifende Gefühl von Freiheit, Abenteuer, Leidenschaft und Zuneigung füreinander.

 

Unzählige Reisen und Begegnungen, hunderte Improvisationen und Sessions stehen hinter den Melodien, die Radio Europa über alle Winde verstreut gesammelt hat. Manche tragen die Seele von Ländern, manche das Geheimnis einer Zweisamkeit und die meisten wollen vor allem getanzt werden!

 

Die vielfach ausgezeichneten Musiker „senden auf breiter europäischer Welle“. Mit traumwandlerischer Tiefe und atemberaubender Virtuosität bewegen sie sich mit Leichtigkeit zwischen französischer Musette, Irish Folk, Balkanrhythmen, mediterranen sowie skandinavischen Klängen. Dazwischen glänzen leidenschaftliche Weisen der Roma und Sinti und Melodien die vielleicht nie die Dörfer verlassen haben aus denen sie stammen. Am Ende steigen sogar die großen Komponisten der Klassik ein in dieses bunte Karussell in dem alles nur Musik ist!

 

Musik überwindet alle Grenzen! Das Ergebnis heißt:

„RADIO EUROPA – TOGETHER IN MUSIC

Joerg Widmoser

 

wuchs in München als Sohn österreichischer Eltern auf. Er war nie auf einer Musikhochschule sondern lernte das Violinspiel einfach autodidaktisch. Bereits früh entwickelte er eine brennende Leidenschaft für den schwarzen amerikanischen Jazz. Noch heute ist er einer der wenigen europäischen Musiker, die regelmäßig in der schwarzen Szene amerikanischer Jazzzentren wie Philadelphia und New York zu Gast sind. Joerg Widmoser ist einer der bemerkenswertesten Geiger weltweit und machte sich auch mit Projekten in der klassischen Musik einen Namen, unter anderem durch das von ihm geleitete Modern String Quartett. Er schrieb unzählige Kompositionen und nahm über 100 CDs auf. Seine Konzertreisen führten ihn nach Ungarn, Rumänien, Serbien, Polen, Türkei, Griechenland, Tschechien, Österreich, Schweiz, Spanien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Belgien, Italien, Congo, Camerun, Nigeria, Togo, Ghana, Elfenbeinküste, Senegal, Ägypten, Sudan, Jordanien, Syrien, Libanon, Israel, Zypern, Vereinigte Arabische Emirate, Java, Bali und natürlich USA.

 

Andreas Wiersich

entstammt einerseits einer alten bayerischen Musikerfamilie und andererseits einer breslauer Ahnenlinie. Über mehrere Generationen wirkten die Vorfahren vor allem in der Kirchen-, Schul,- und Orchestermusik. Der Gitarrist erlernte ab dem sechsten Lebensjahr Klavier, angeleitet von seiner Großmutter, einer vielseitigen Organistin und Musiklehrerin in einem kleinen oberbayerischen Dorf im Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm. Mit 14 Jahren bekam er von seinem Onkel, einem Geiger im Staatsorchester Rheinland-Pfalz, eine Violine. Letztlich galt seine Liebe aber der Gitarre. Nachdem Andreas Wiersich zuerst in München und dann in Nürnberg Musik studierte bereiste er vier Jahre lang große Teile Europas als Musiker und lernte so die verschiedenen musikalischen Strömungen aktiv kennen. Neben dem aktiven Musizieren beschäftigt er sich vor allem mit Literaturbearbeitung, der Produktion von Hörspielkonzerten, Musikmarketing, Projektentwicklung und der Musikausbildung.

 

Wolfgang Lell

 

Wolfgangs Familiengeschichte führt weit nach Osten in die russische Stadt Saratow. Sein Vater Benedikt Lell lebte dort als gelernter Musiker und Schauspieler. Nach 1945 blieb er in Nürnberg und arbeitete dort als Gitarrist, Bassist, Sänger und Akkordeonspieler. Auch Wolfgangs Mutter Lydia war eine begabte Pianistin. Kein Wunder, daß er seine ersten Erfahrungen mit Musik im Alter von 6 Jahren durch den elterlichen Unterricht machte. Zuerst an der Ukulele und Gitarre, danach an der Melodica, ab dem 8. Lebensjahr dann am Klavier und später am Akkordeon. Sein Vater nahm in bald auf seine Auftritte mit und so lernte Wolfgang eine Vielzahl von Stücken direkt auf der Bühne und sammelte so ein riesiges Repertoire an. Heute führen ihn Tourneen nach Frankreich, Luxemburg, Dubai, Mazedonien, und durch ganz Deutschland. 2007 erhielt er den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg. Seit 2010 ist er mit den “Houbous” fester Bestandteil der Sendung “Kabarett aus Franken” im Bayrischen Fernsehen. Wolfgang Lell verbindet eine besonders große Liebe mit dem EU-Land Slowenien, das er innerhalb von 19 Jahren exakt 99mal besuchte. Die dortige Musikkultur und Lebensart hat ihn geprägt.

 

Alex Bayer

 

wuchs in Stockholm, Mailand und Süddeutschland auf. Seine Vorfahren stammen aus Polen, Deutschland und den USA. Alex´ Leben gleicht förmlich eine Reise! Ausgelöst durch ein Konzerterlebnis im Alter von 5 Jahren hatte er bereits seit dem ein starkes Interesse an grenzüberschreitenden Musik- und Kunstformen und auch ein besonderes Interesse an Landeskulturen und Sprachen. Erstaunlicherweise führte sein Weg zur Musik über den Computer. Mit dem Erscheinen der ersten Heimcomputer begann Alexander spielerisch Musik zu produzieren. Im Jugendalter führte ihn der Weg, inspiriert von der Rockgruppe Queen, über die klassische Gitarre zum E-Bass und Kontrabass, die Instrumente, die er schließlich an der HFM Nürnberg studierte. Tourneen und Studienaufenthalte brachten ihn nach Brasilien, USA, Mazedonien, Polen, Norwegen, Österreich, Dänemark, Ukraine, Schweiz, Holland, Bulgarien und in weitere Länder. Alex Bayer ist bekannt für seine Experimentierfreudigkeit und seine im positiven Sinn sprunghafte Begeisterung an den verschiedensten musikalischen Spielformen!

Roland Duckarm

 

                 ist ungarischer-deutscher Abstammung und wuchs in Rumänien auf bis er mit seinen Eltern im Alter von 10 Jahren nach Regensburg zog. Der Schlagzeuger und Perkussionist entwickelte bereits mit drei Jahren eine große Faszination für das Musizieren. Bei Dorffesten und Hochzeiten schaute er sich bereits die grundlegenden Spielweisen ab und versuchte alles was er dort musikalisch erlebte nachzuahmen. Er lernte ununterbrochen weiter und studierte schließlich Musik an der HFM Nürnberg. Heute gilt Rolands Interesse neben der Musik vor allem dem Kennenlernen verschiedener Kulturen und Lebenslehren sowie dem Erlernen etlicher Sprachen. Neben den verschiedenen kulturellen Strömungen Europas beschäftigt er sich intensiv mit der indischen, lateinamerikanischen und afrikanischen Kultur.

AUS DER PRESSE

 

„Radio Europa entführte die Zuhörer auf eine musikalische, energiegeladene Reise quer durch den Kontinent. Transmitting Handcrafted European Music, war in der Vorankündigung zu lesen, und das haben die fünf Herren mit Erfolg gemeistert."

(Mittelbayerische Zeitung)

 

"Sie haben viele musikalische Welten geöffnet und die Besucher von Schloss Achberg mitgenommen auf eine spannende musikalische Reise. (Man) hatte … schon nach wenigen Takten Lust, aufzuspringen und zu tanzen. Radio Europa sind so gut, daß die Hausherrn Angst vor zu viel Beifall hatten - dann könnte sogar der Stuck von der Decke fallen."

(Lindauer Zeitung)

 

„Durch solche Musiker ist die Vereinigung Europas längst vollzogen!“

(Fränkische Landeszeitung)

 

 „Könner, die jeder für sich ein Ereignis sind!“

(Münchner Merkur)

 

„emotional und spannungsreich, ... souverän und leichtfüßig!“

(Süddeutsche Zeitung)

 

„Weltmusik voller Lust und Laune.“

(Abendzeitung)

 

„Wahnsinnig hohe Energie“

(Jazzpodium)

 

 „Der Draht zum Publikum glüht!“

(Wittlicher Zeitung)

 

„Ihren frischen, ungezwungen Stil zu erleben macht einfach Spaß.“

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 

„Unübertroffen außergewöhnlich und schön für das Ohr!“

(Hersbrucker Zeitung)

 

 „Ein großes musikalisches Erlebnis!“

(Saale Zeitung)

 

 „Mit Leidenschaft und Begeisterung ... berauschend, wild und rasend schnell!“

(Memminger Zeitung)

 

„Ein Freudentanz, der sofort ins Blut geht.“

(Neue Presse Lichtenfels)

 

„Unglaubliche Virtuosität ... rasante Tempi ... furiose Darbietungen.“

(Sulzbach-Rosenberger Zeitung)

 
 
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